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Immer mit dabei: die Warnweste

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt mit Berliner Bürgern vor dem Reichstagsgebäude. (Bildquelle: BMVI)

Mein Sohn trägt sie jeden Morgen auf dem Weg zur Schule – und auch im Lkw und Pkw hat sie mittlerweile ihren festen Platz: die Warnweste. Seit Juni 2014 gehört die Warnweste neben dem Verbandskasten und dem Warndreieck zur vorgeschriebenen Ausrüstung von Fahrzeugen. Dazu zählen Personenkraftwagen, Lastkraftwagen, Zug- und Sattelzugmaschinen sowie Kraftomnibusse. Wer bei einer Kontrolle keine Weste dabei hat, dem droht ein Verwarnungsgeld in Höhe von 15 Euro. Im Ausland wird es schnell noch teurer: in Portugal kostet es zwischen 60 und 600 Euro, in Italien 35 Euro und in Spanien 90 Euro.

Wo die Weste im Fahrzeug aufbewahrt wird, ist nicht fest vorgeschrieben. Warnwesten sollten immer griffbereit sein und vor Sonneneinstrahlung geschützt werden, sonst verlieren sie an Leuchtkraft. Also bitte nicht über den Sitz hängen oder tief vergraben unterm Sitz lagern! Gut aufgeboben sind Westen beispielsweise im Handschuh- oder Türseitenfach. Für gewerbliche Fahrzeuge gilt laut ADAC: Sind Fahrzeuge ständig mit einem Fahrzeugführer und einem Beifahrer besetzt, so müssen zwei Warnwesten im Fahrzeug mitgeführt werden.

Übrigens: Auf der Messe transport logistic 2017, die morgen eröffnet wird, sorgen wir von SPEDION für leuchtend gelbe Aufmerksamkeit und versorgen unsere Messegäste mit Warnwesten als kleines Präsent. Besuchen auch Sie uns an unserem Stand in Halle B2 Stand 326 – wir freuen uns auf Sie!

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