Neues aus den Unternehmen unserer Kunden: IHK-Magazin berichtet über Kooperation zwischen ATLOC und SPEDION

Logistik und Fuhrpark – wohin geht die Reise? Unter dieser Fragestellung erschien im Juli 2017 die „Niederbayerische Wirtschaft“, das IKH-Magazin der Region Passau. Die Schwerpunktausgabe zeigte auf, wie die Digitalisierung der Lieferketten und die Innovationen in der Nutzfahrzeugindustrie völlig neue Möglichkeiten in der Gestaltung logistischer Abläufe eröffnen. Für die Rubrik „Kurz & Knapp aus den Unternehmen“ durfte unser Kunde ATLOC der Redaktion Informationen zur Rolle von SPEDION bei der Neugestaltung der Digitalisierung bei der Spedition ATLOC Roider GmbH aus Adlkofen liefern. ATLOC setzt seit Mitte des Jahres auf die SPEDION App und optimiert damit die Verwaltung und Steuerung des Fuhrparks – vor allem durch die Berechnung der erwarteten Ankunftszeit (ETA), die Übersicht der LRZ und die optimierte Kommunikation zwischen Fahrer und Zentrale. Den ganzen Beitrag finden Sie in der Onlineausgabe des Magazins auf Seite 29.

Bildquelle: IHK-Zeitschrift

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SBS bietet Praxisleitfaden zu Fahrer-Regularien jetzt auch als SPEDION-integrierbare App

Die gesetzlichen Vorschriften für Berufskraftfahrer sind zahlreich, kompliziert, ändern sich stetig und müssen auch von Fuhrparkinhabern und Verkehrsleiter regelmäßig angewiesen und kontrolliert werden. Um diese Unterweisung zu vereinfachen, hat der Bildungsanbieter „SBS Fahrertraining – SchulungBeratungService“ den Praxisleitfaden „Sozialvorschriften Güter- und Personenverkehr“ herausgebracht. Die handliche DINA5-Broschüre listet sämtliche Regularien auf, die es für Berufskraftfahrer zu berücksichtigen gilt.

Ergänzend zur Printversion gibt es das Nachschlagewerk nun auch als App fürs Smartphone oder Tablet. Die „Sozialvorschriften-App“ können wir allen SPEDION-Kunden unbedingt empfehlen, da sie sich wunderbar in die SPEDION App einbinden lässt. Im Vergleich zur Printausgabe bietet die App zudem einige praxisnahe Zusatzfeatures. So erleichtert eine Checkliste mit detaillierten Abfragen das korrekte Einstellen der Zeitgruppen. Neu ist, dass die App-Version des Leitfadens auch eine Checkliste für die Abfahrtskontrolle enthält, die der Fahrer direkt online ausfüllen und als PDF an die Dispo senden kann. Mittels eines Nachtrag-Simulators haben die Fahrer die Möglichkeit, die korrekte Eingabe des vorgeschriebenen Nachtrags zu üben. „Ein weiterer Pluspunkt der App ist auch, dass Querverweise zu weiterführenden Informationen und Zusammenhängen direkt verlinkt sind. Die Option der Interaktion macht die Infosuche für die Fahrer somit noch einfacher und komfortabler“, bekräftigt Olaf Horwarth, Herausgeber und Inhaber von SBS Fahrertraining.

Weitere Infos zum SBS- Praxisleitfaden auch beim Online-Portal Telematikmarkt.de

 

 

 

 

 

Foto: Philipp Endemann

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Seidel präsentiert neuen Imagefilm

Knallgelb mit grünem Logo – so erkennt man die 70 LKW starke Flotte der Spedition Seidel schon von Weitem. Dass sich in den Fahrzeugen meist Obst und Gemüse befindet, erfährt man im brandneuen Imagefilm des Unternehmens. Begleitet von dramatischer Musik lädt Geschäftsführer Hans-Josef Seidel darin zu einem Rundgang durch seine auf Kühltransporte spezialisierte Spedition ein, die für Kunden und Mitarbeiter einiges zu bieten hat. Alle Fahrzeuge sind mit der SPEDION App ausgestattet, die man bei Minute 1:50 des Films auch zu sehen bekommt. Besonders gut gefallen hat uns der zertifizierte Spiegeleinstellplatz auf dem Firmengelände – eine tolle Idee zur Verbesserung der Sicherheit im Fahrerhaus.

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Emissionsfreie Zustellung: Hermes testet Elektro-Dreirad

Die Innenstadt von Göttingen ist trubelig, nur in bestimmten Zeitfenstern mit herkömmlichen Fahrzeugen befahrbar und hat kaum Parkplätze. Perfekte Bedingungen für einen besonderen Testlauf: Seit Anfang Mai testet Hermes Germany in Kooperation mit der dänischen Firma EWII die Paketzustellung mit dem sogenannten TRIPL, einem emissionsfreien E-Roller. Dieser wird in der Studentenstadt Göttingen für die Zustellung von kleinen Päckchen und Tütensendungen im Innenstadtbereich eingesetzt. Das Ladevolumen beträgt 750 Liter, also je nach Paketgröße 40 bis 60 Sendungen.

Vor allem die deutlich leichtere Parkplatzsuche, die Wendigkeit und die vergleichsweise hohe Reichweite machen das Fahrzeug für Hermes interessant. Das Dreirad kann bis zu 100 Kilometer pro Batterieladung fahren und damit aus der citynahen Zustellbasis in Göttingen an zwei kompletten Tagen ohne erneutes Aufladen der Batterien herumfahren. Weiterer Vorteil: Das Laden des Elektromobils erfolgt über handelsübliche Steckdosen, spezielle Ladestationen sind nicht erforderlich. Hermes verfolgt bundesweit die Erprobung alternativer Zustellkonzepte, vor allem im innerstädtischen Lieferverkehr, mit dem Ziel, ab 2025 die Paketzustellung in den Innenstadtbereichen aller deutschen Großstädte emissionsfrei abzuwickeln. Cooler Plan!

Hermes testet TRIPL Elektromoblil in Göttingen

 

 

 

 

 

 

 

TRIPL von Hermes in Göttingen (Foto: Hermes Germany)

Recherchequelle: News „Emissionsfreie Zustellung: Hermes testet Elektromobil TRIPL in Göttingen“ von Hermes

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Wir suchen… auf Facebook!

Stellenanzeigen auf Facebook oder anderen sozialen Medien veröffentlichen: Haben Sie darüber mal nachgedacht? Immer mehr Speditionen nutzen das Internet – so haben wir in der VerkehrsRundschau vom 14. Juli 2017 gelesen – für die Personalrekrutierung, vor allem für den Ausbildungsbereich. Der Vorteil: Viele Berufskraftfahrer sind ohnehin auf Facebook unterwegs, ein Posting ist kostenlos, man kann damit tolle Schneeballeffekte erzielen und die jüngere Generation erreichen. Doch es lauern auch Gefahren. Diese Tipps aus dem Artikel „Neue Fahrer über Facebook“ finden wir besonders hilfreich:

  • immer möglichst schnell auf Bewerbungen antworten (Abwarten ist nicht zeitgemäß)
  • Anzeige als Foto posten (nicht als bezahlte Anzeige)
  • auf konkrete Stelle verlinken (nicht etwa auf die Startseite des Unternehmens)
  • gängige Suchbegriffe in Überschrift verwenden („Praktikum“ statt „Praktikant“)
  • eigene Mailadresse für Facebook-Bewerber einrichten, um Erfolgskontrolle zu etablieren
  • Kontakt zu Mitarbeitern pflegen, die als Empfehler funkgieren könnten
  • pflegen Sie nicht nur Stellenanzeigen ein, sondern erzählen Sie etwas über Ihr Unternehmen, so dass sich der Bewerber ein gutes Bild machen kann
  • planen Sie genügend Kapazitäten für Ihren Facebook-Auftritt ein, er macht Arbeit – aber es lohnt sich!

Recherchequelle: „Neue Fahrer über Facebook“ aus der VerkehrsRundschau, 28_2017, S. 16 und 17 von Constantin Gillies

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Fahrerinnen im TV: Die „Trucker Babes“

Mit 6,1 Prozent Marktanteil ist die erste Folge der Doku-Serie „Trucker Babes – 400 PS in Frauenhand“ ziemlich kräftig gestartet. Und auch die beiden weiteren Folgen lockten die Zuschauer vor den Fernseher. Die dreiteilige Reportagereihe, die Mitte Juli auf kabel eins lief und in der Mediathek verfügbar ist, begleitet fünf LKW-Fahrerinnen in ihrem herausfordernden Arbeitsalltag zwischen Autobahn, Zeitdruck und Familienleben – und mitten in einer Männerdomäne. Katrin, Lissy, Cindy, Jana und Anette sind zwischen 30 bis 50 Jahre alt und lenken schwere Trucks mit bis zu 730 PS. Mit sympathische Offenheit, Charme und Charakter erzählen die fünf Frauen von ihrem Leben hinterm Steuer. Spannende Aufnahmen – beispielsweise von Annette auf verschneiten Straßen in Norwegen – runden das Filmvergnügen ab. Über das Rauchen und Telefonieren während des Fahrens haben wir mal großzügig hinweggesehen …

 

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Der weltweit erste Solarradweg übertrifft alle Erwartungen

Ein Fahrradweg, der Strom erzeugt – diese Vision ist seit zwei Jahren Wirklichkeit. Der weltweit erste Solarradweg nennt sich SolaRoad und befindet sich in der niederländischen Gemeinde Krommenie, 25 Kilometer entfernt von Amsterdam. Der Belag besteht aus einer Zementplatte, Solarmodulen aus Silizium und einer etwa einen Zentimeter dicken, durchsichtigen und zugleich rutschfesten Schutzschicht. Die Oberfläche sei laut Hersteller genauso sicher und komfortabel wie die normaler Radwege.

In Punkto Energieausbeute hat SolaRoad – trotz turbulenter Probephase – schon nach kurzer Zeit alle Erwartungen übertroffen: In einem Jahr summiert sich die Produktion nach Angaben der Erbauer auf 9.800 kWh. Drei Personen könnten von dem 70 Meter kurzen Radweg ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. Das ist deutlich mehr, als die Ingenieure erwartet hatten, schließlich werfen die Radfahrer selbst Schatten. Mit dem Sonnenstrom könnten Elektroautos, benachbarte Haushalte, Straßenbeleuchtung oder Verkehrsleitsysteme betrieben werden. Während die Niederlande eine Erweiterung der Solarradwege planen, gibt es in Frankreich bereits eine Teststrecke für eine mit Solarzellen gepflasterte (PKW-)Landstraße. Vielleicht ist es für unsere Enkel ja ganz normal, dass Straßen Strom erzeugen …

Recherchequelle: Newsgreen

Bildquelle: Solarroad

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Neues Imagevideo von Rothermel

Kurze Entscheidungswege, Transparenz über die gesamte Logistikkette und Weiterbildungsangebote in einer eigenen Personaldienstleistungsfirma – das und vieles mehr zeichnet unseren Kunden Rothermel aus. Die Rothermel-Gruppe sitzt in Östringen im Mittelpunkt der Städte Karlsruhe, Mannheim und Heilbronn und besteht aus mehreren einzelnen selbstständig operierenden Unternehmen, die ihren Kunden aus Industrie und Handel im Bereich der Transport- und Lagerlogistik ein optimales Leistungsportfolio zur Verfügung stellt. Wie das im Detail aussieht, zeigt das neue, rund dreiminütige Imagevideo „Logistik, die ankommt“ des Familienunternehmens. In dem Film werden das Unternehmen, seine Kompetenzen, Mitarbeiter und Aufgabenbereiche ebenso gelungenen dargestellt wie das beeindruckende Firmengelände und die Kollegen auf der Straße. Wer gut aufpasst, bekommt sogar die SPEDION App zu sehen. Dann kann ja nix mehr schiefgehen!

 

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Daimler erforscht künstliches Tageslicht im Fahrerhaus

Hat Licht einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit von Lkw-Fahrern? In der finnischen Polarnacht ging ein Forschungsteam von Daimler dieser spannenden Frage nach. Insgesamt acht Testfahrer simulierten zwei typische Trucker-Arbeitswochen und fuhren im Wechsel in einer Lkw-Kabine mit herkömmlicher Beleuchtung beziehungsweise mit einem Daylight+-Modul, das während der Fahrt und in Pausen für zusätzliches Tageslicht in der Kabine sorgt. Die Resultate einer ersten Versuchsreihe waren eindeutig: Das subjektive Befinden aller Probanden verbesserte sich unter dem Einfluss einer zusätzlichen Lichtdosis signifikant, egal zu welchen Tageszeiten. Überraschend war ein weiteres Ergebnis: Die Testfahrer fuhren mit mehr Tageslicht in der Kabine wirtschaftlicher.

Die Idee zu Daylight+ entstand im Lauf einer Versuchsreihe im Schlaflabor der Uni Regensburg. In der Folge ermittelte Daimler Forscher Siegfried Rothe, der sich mit zahlreichen Projekten für eine Verbesserung der Arbeits- und Lebens­bedingungen von Lkw-Fahrern und damit auch für eine bessere Akzeptanz des Berufsbilds einsetzt, dass vor allem aufgrund der Silhouettenform einer üblichen Lkw-Kabine nur ein verhältnismäßig geringer Prozentsatz des natürlichen Tageslichts die Lichtrezeptoren von Fahrerin oder Fahrer erreicht. Für Rothe war dieses Ergebnis Ansporn, über mögliche Lösungsansätze nachzudenken. Rothe rechnet damit, dass es nach dem Ende der Versuchsreihe am Polarkreis mehrere Monate dauern wird, ehe das umfangreiche Datenmaterial gesichtet und analysiert ist. „Erst dann können wir eine Empfehlung abgeben, ob die Ergebnisse der Testreihe sinnvollerweise in eine veränderte Konzeption der Kabinenbeleuchtung münden sollten.“

Daylight+: Forscherteam der Daimler AG findet Dank Sensoren heraus, dass zusätzliches Licht das mentale Befinden des Truckers positiv beeinflusst.
Daylight+: team of researchers at Daimler AG examines because of sensors the effects of additional light on the mental state of truck drivers.

Forscherteam der Daimler AG findet Dank Sensoren heraus, dass zusätzliches Licht das mentale Befinden des Truckers positiv beeinflusst (Bild: Daimler).

Quelle: Pressemitteilung „Forschung Daimler Trucks: Deutlich mehr Licht: Messbare Vorteile für Lkw-Fahrer durch künstliches Tageslicht im Fahrerhaus“ der Daimler AG

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Studie: Ein Drittel weniger Dieselverbrauch bis 2030 möglich

33 Prozent – so lautet die magische Zahl aus der Studie der Unternehmensberatung Ricardo Energy & Environment. Um 33 Prozent nämlich könne der Dieselverbrauch neuer LKW bis zum Jahr 2030 durch den Einsatz existierender Technologien zur Kraftstoffeffizienz gesenkt werden. Die Möglichkeiten zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes seien bereits da, würden aber nicht umgesetzt – heißt es in der Untersuchung. Dabei haben Experten mit unterschiedlichen Lkw-Modellen die Anwendbarkeit der Maßnahmen, die in den USA im zweiten Paket zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs und des CO2-Ausstoßes von Lkw vorgeschrieben sind, umgesetzt.

Erreicht werden sollen die Einsparungen zum Beispiel durch Verbesserungen der Motoren, der Getriebe, der Antriebssysteme, aerodynamisches Design, Reifen mit weniger Rollwiderstand und verfeinerten Leerlaufverhinderungs-Technologien. Allein bei einer verbesserten Aerodynamik seien mehr als zehn Prozent und bei einem verbesserten Rollwiderstand mehr als fünf Prozent weniger Spritkosten möglich. Würden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, könnte eine durchschnittliche Zugmaschine mit Anhänger und einer angenommenen Ladekapazität von 19,3 Tonnen ihren Verbrauch von 35,7 Litern auf 100 Kilometer auf 23,9 Liter senken. Die Kosten für die zusätzliche Ausstattung der Fahrzeuge würden sich in drei Jahren amortisieren.

Die vollständige Studie auf Englisch finden Sie hier.

Recherchequellen: VerkehrsRundschau und DEKRA

Screenshot DEKRA-Website

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