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Mit dem Hygienehaken kontaktlos durch den Alltag

Türen öffnen, Knöpfe drücken, Pin-Pads bedienen: Ohne Handschuhe möchte man das derzeit in der Öffentlichkeit am liebsten vermeiden. Zwar hat die Wissenschaft nachgewiesen, dass sich das Coronavirus nicht hauptsächlich über kontaminierte Oberflächen verbreitet, sondern dass vielmehr die Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch der hauptsächliche Übertragungsweg ist. Dennoch: Coronaviren können sich auf Edelstahl- und Kunststoffoberflächen wohl bis zu 72 Stunden halten und das ist gruselig.

Hilfe können da Sicherheits- oder Hygienehaken wie die von Wanzl  bieten, mit denen man sich kontaktfrei und coronasicher durch den Alltag bewegen können soll. Mit den Metall- oder Kunststoffhilfen ist es möglich, ohne direkten Hautkontakt zum Beispiel Türen zu öffnen und zu schließen, Aufzugtasten zu betätigen, am Bankautoamten die Pin einzugeben, sich in der U-Bahn an der Halteschlaufe festzuhalten oder beim Einkaufen den Wagen zu schieben.

Ob und wie gut das funktioniert, hat RTL in einem kleinen Videoclip ausprobiert – und zwar im Büro, beim U-Bahn-Fahren, beim Einkaufen und auf einem öffentlichen WC. Genutzt haben die Reporter den Hygienehaken von Aldi Süd.


Video: https://www.rtl.de/cms/corona-vorsorge-wie-sinnvoll-sind-hygienehaken-desinfektionsarmband-co-4549440.html

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