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Fastenzeit: Mal ganz auf Plastik verzichten!

Noch immer ist Deutschland Spitzenreiter im Plastikverbrauch, Tendenz weiter steigend. Das ist gruselig, schließlich kann nur weniger als die Hälfte der Verbrauchsartikel aus Plastik recycelt werden, der Rest geht der Kreislaufwirtschaft für immer verloren. Viele Kunststoffartikel werden später verbrannt oder landen im Meer.

Doch jeder Einzelne kann einen Beitrag dazu leisten, diesen Trend zu stoppen. Pünktlich zur Fastenzeit hat der BUND  die Aktion „Plastikfasten“  gestartet und ruft uns alle dazu auf, auf möglichst viel Plastik zu verzichten. Unter dem Hashtag #Plastikfasten sammelt der BUND Geschichten und Tipps rund um den Plastikverzicht auf Facebook, Twitter, Google+, Instagram, Flickr oder Youtube. Hier schon mal die wichtigsten Tipps für Sie zusammengefasst:

Tipp 1: Plastiktüten vermeiden

Nehmen Sie einen Rucksack oder Jutebeutel mit zum Einkaufen und sagen Sie konsequent Danke zur Plastiktüte an der Supermarktkasse.

Tipp 2: Plastik-Verpackungen im Laden lassen

Gurken oder Bananen in Plastik eingeschweißt? Solchen ökologischen Unsinn am besten gleich im Laden lassen, dann muss sich der Handel dem Problem stellen. Oder gleich bei Original Unverpackt  einkaufen – dem Berliner Supermarkt ohne Umverpackungen.

Tipp 3: Mehrweg statt Einweg

Kaufen Sie keine Einweggetränke, sondern besser Glasflaschen – auch für Milch, Joghurt und unterwegs!

Tipp 4: Kosmetik ohne Mikroplastik

Verzichten Sie auf Kosmetikprodukte, die winzige Plastikteilchen (so genanntes Mikroplastik) enthalten. Welche Produkte das sind, erfahren Sie hier .

Tipp 5: Einfach mal aufräumen

Gutes tun können Sie auch, indem Sie herumliegenden Plastikmüll einsammeln und entsorgen! Aber dazu ja keine Plastikhandschuhe verwenden ;-).

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