Wenn kleine Fehler Leben kosten: Anti-Raser-Spot aus Neuseeland

Zwei Autos rasen aufeinander zu. Doch bevor es zum unvermeidlichen Unfall kommt, steht die Zeit still und die beiden Fahrer steigen aus. Um sich zu unterhalten – darüber, dass der eine die Haltelinie zu früh überfahren hat und der andere ein paar km/h zu schnell unterwegs war. Beide Fahrer haben Fehler gemacht, aufhalten können sie den Unfallverlauf nicht. Der Familienvater mit einem Fünfjährigen auf der Rückbank kommt bei dem Crash ums Leben.

Der nur einminütige Clip „Speed ad – Mistakes“ der New Zealand Transport Agency hat das Potential, lange im Gedächtnis zu bleiben. Die Szene, als der Vater um sein Leben bittet („Please, I’ve got my boy in the back!“), macht Gänsehaut. Dabei greift der Spot das Thema Raserei nicht im klassischen Sinne auf. Er zeigt eher was passieren kann, wenn man einen Ticken zu schnell unterwegs ist. Und dass es, wenn man selbst zu schnell fährt, eben manchmal auch die Fehler der anderen sind, die dramatische Folgen haben.

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Ein Kommentar zu Wenn kleine Fehler Leben kosten: Anti-Raser-Spot aus Neuseeland

  1. YellowStone sagt:

    Auch wenn manches drastisch wirkt, es ist das einzige was noch helfen kann. Denn wenn man schon nicht mehr auf Verkehrsschilder reagiert, dann halt auf sowas.

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