Damit Mitarbeiter gesund bleiben

Vor Kurzem habe ich ein kleines mittelständisches Unternehmen besucht, dass sich in ganz besondere Weise um seine Mitarbeiter kümmert: Alle Arbeitsplätze waren ergonomisch ausgerichtet, im hübsch gestalteten Frühstücksraum standen frisches Obst und kostenlose Getränke bereit und zweimal die Woche kam eine Shiatsu-Masseurin ins Haus. Warum so viel Aufwand?, fragte ich den Geschäftsführer. Weil gesunde Mitarbeiter die besseren Mitarbeiter sind, antwortete mir dieser strahlend.

Und auch in der Logistik – so lesen wir in der Juliausgabe der VerkehrsRundschau – wird das Thema Mitarbeitergesundheit von den Betrieben immer ernster genommen. Schließlich birgt der Beruf des Kraftfahrers viele Gesundheitsrisiken und andererseits können vor allem kleinere und mittlere Unternehmen schon mit wenig Aufwand viel erreichen. Vorgestellt wird in der VR das Gesundheitsmanagement der Spedition Heinrich Gustke, das gemeinsam mit einer Krankenkasse entwickelt wurde. Der Betrieb organisiert jetzt regelmäßig Gesundheitstage, sponsert für jeden Mitarbeiter die Mitgliedschaft in einem Fitnessclub und verteilt ein gesundes Trucker-Frühstück sowie eine wöchentliche Obstkiste für alle Abteilungen und Fahrer. Fitnessgeräte in der Fahrerkabine samt Einführung durch einen Trainer sorgen für Bewegung auch unterwegs.

Die BG Verkehr aber auch Krankenkassen und Unfallversicherer oder kommerzielle Anbieter wie Gesundheitszentren, Physiotherapeuten oder Institute für betriebliche Gesundheitsförderung unterstützt Betriebe professionell bei der betriebsmedizinischen Prävention. Und auch steuerlich ist das Ganze interessant: Pro Jahr und Mitarbeiter dürfen Firmen 500 Euro lohnsteuer- und sozialabgabenfrei in die Finanzierung der Gesundheitsvorsorge stecken, ohne dass es zur Anrechnung eines geldwerten Vorteils bei den Arbeitnehmern kommt.

Quelle: „Gesundheitsmanagement: Gesunde Mitarbeiter sind die besseren Mitarbeiter“ in VerkehrsRundschau 29-30/2016

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YouTube-Video von SPEDION zeigt Installation des Bluetooth-Adapters

Unsere mobile Telematiklösung SPEDION App bietet Ihnen bekanntermaßen eine Vielzahl an Funktionen für die Optimierung Ihres Fuhrparkmanagements – unter anderem auch die Live-Übertragung der Daten aus dem digitalen Tachografen. Wer bisher meinte, die Installation des hierfür benötigten Bluetooth-Adapters sei zu kompliziert, erhält jetzt neben unserer persönlichen Beratung eine weitere professionelle Unterstützung: In einem eigens produzierten rund vierminütigen Videoclip vermitteln wir Schritt für Schritt und mit vielen Detailaufnahmen, wie die Hardware korrekt eingebaut und aktiviert wird. Die verschiedenen Möglichkeiten der Verkabelung werden ebenso aufgezeigt wie die Aktivierung der entsprechenden Funktionen in der SPEDION App und der Check über das Feature Diagnose innerhalb der App. Unsere Anwender erfahren, wie sie erkennen, ob der Adapter korrekt an den FMS-BUS des Fahrzeugs oder an den DTCO angeschlossen ist.

Die Videoanleitung haben wir über unseren YouTube-Kanal bereitgestellt. Da uns ein optimaler Service für unsere Anwender extrem wichtig ist, finden Sie hier übrigens zusätzlich auch ausführliche Anleitungen zur Bedienung unseres SPEDION Portals und der SPEDION Portal App. Unser Angebot wird stetig erweitert – es lohnt sich, immer mal wieder vorbeizuschauen. Und wer ganz sicher gehen möchte, kein Video zu verpassen, kann unseren SPEDION-Kanal natürlich gerne abonnieren. Wir freuen uns auf Sie!

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Landesverkehrsminister fordern: Notbremsassistent muss aktiv bleiben

Ein Lkw fährt auf ein Stauende auf – was für ein Horror! Um solche Unfälle zu vermeiden, müssen neue Fahrzeuge seit Ende 2015 über einen Notbremsassistenten verfügen. Solche Fahrerassistenzsysteme jedoch lassen sich manuell ausschalten. Das sieht das „Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr“ vor, wonach der Fahrer sein Fahrzeug jederzeit selbst beherrschen können muss.

Auf ihrer Herbsttagung in Stuttgart – so ist bei der DEKRA zu lesen – haben die Landesverkehrsminister jetzt gefordert, dass Notbremsassistenten nicht mehr deaktiviert werden dürften und Fahrer bei Abschaltung mit einem Bußgeld bestraft werden sollten. Der Umgang mit solchen Systemen sollte zudem verstärkt bei der Fahrerausbildung thematisiert werden. Die Minister machen sich ferner dafür stark, dass künftig auch Abstandswarner mit akustischer oder optischer Warnfunktion und Notbremsassistenten, die auch stehende Hindernisse erkennen, in schwere Lkw eingebaut werden müssen. Auch fahrfremde Tätigkeiten wie Fernsehschauen oder Kaffeekochen sollten stärker sanktioniert werden.

Quelle: News „Notbremsassistent muss aktiv bleiben vom 7.10.2016 der DEKRA

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Vereinfachungen beim Förderprogramm De-Minimis 2017

Gute Nachrichten aus dem Bundesamt für Güterverkehr (BAG): Im kommenden Jahr wird der Antrag für „De-minimis“ vereinfacht. Mit dem Förderprogramm bezuschusst das BAG seit 2011 Unternehmen des Güterkraftverkehrs mit schweren Nutzfahrzeugen bei der Durchführung von Maßnahmen zur Förderung von Sicherheit und Umwelt. Auch der Erwerb von Telematiksystemen wie der SPEDION App können als „Maßnahme zur Effizienzsteigerung“ mit bis zu 2.000 Euro pro Nutzfahrzeug gefördert werden.

Mit der Förderperiode 2017 führt das BAG wieder das sogenannte Budgetverfahren ein. Damit müssen Unternehmen im Antrag keine konkreten Maßnahmen mehr benennen, sondern erhalten ein Budget. Dieses können sie innerhalb des Bewilligungszeitraumes beliebig für Maßnahmen des Maßnahmenkatalogs verwenden. Weitere Änderung: Der Verwendungsnachweis für Kaufmaßnahmen und einmalige Beratungsleistungen muss innerhalb von fünf Monaten nach Zugang des Zuwendungsbescheides eingereicht werden. Für Miet- und Leasingverträge sowie längerfristige Beratungsleistungen ist innerhalb von fünf Monaten nach Zugang des Zuwendungsbescheides der Vertragsschluss nachzuweisen. Der Verwendungsnachweis für diese Maßnahmen muss bis zum 28.02.2018 vorgelegt werden.

Die Antragsfrist für De-Minimis 2017 beginnt heut am 9. Januar 2017 und endet am 2. Oktober 2017. Mit dem Erstantrag ist lediglich die Anzahl der Fahrzeuge, die für die Berechnung des unternehmensbezogenen Förderhöchstbetrags maßgeblich ist, nachzuweisen. Für die Zahl der LKW kann der Antragsteller zwischen den Stichtagen 15. September 2016 und 1. Dezember 2016 wählen. Es ist möglich, mehrere Anträge zu stellen. Gefördert werden bis zu 2.000 Euro pro Nutzfahrzeug ab 7,5 Tonnen (max. 33.000 EUR pro Unternehmen). Übernommen werden 80 Prozent der nachgewiesenen Kosten.

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Handynutzer im Straßenverkehr: Nachwuchsforscher erhält DVR-Förderpreis

Freude beim Nachwuchswissenschaftler Moritz Becker: Für seine Studie zur Smartphone-Nutzung im Straßenverkehr erhielt er den Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr 2016“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates.

Der junge Forscher ging der Frage nach, welche Persönlichkeitsmerkmale eine Rolle dabei spielen, wie Menschen ihr Smartphone beim Autofahren, Fahrradfahren und Zufußgehen nutzen. Im Rahmen seiner Masterarbeit an der Uni Mannheim befragte er rund 400 Personen und fand heraus, dass bestimmte Persönlichkeitsmerkmale wie Selbstkontrolle, Angst, etwas zu verpassen und Angst vor einem Verkehrsunfall sowie situative Faktoren wie Langeweile und auch Alter, Geschlecht und Beschäftigung die Smartphone-Nutzung im Straßenverkehr beeinflussen.

Quelle: DVR-Presseinformation „Wenn das Smartphone zur Gefahr wird

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Glückatlas 2016: Franken ist zweitglücklichste Region Deutschlands

Trotz aller Krisen hat das Glück der Deutschen einen deutlichen Sprung gemacht: Laut „Glückatlas 2016“ der Deutschen Post liegt das Glücksniveau in diesem Jahr bei 7,11 Punkten auf einer Skala von 0 bis 10. Seit 2010 verharrte es um die 7,0 Punkte. Franken, wo SPEDION seinen Sitz hat, ist einer der Gewinner des diesjährigen Rankings. Die Region steigt von Platz 5 im Vorjahr auf Platz 2 und nimmt somit einen Platz auf dem Siegertreppchen ein. Franken kann besonders in den Lebensbereichen Arbeit sowie Wohnen und Freizeit punkten. Verantwortlich für die allgemeine „Verglücklicherung“ dürften – so vermuten die Glücksforscher – die gute Beschäftigungslage und der nachhaltige Anstieg der Reallöhne sein. Schwerpunktthema der Befragung war der Einfluss der „kulturellen Vielfalt“ auf die Lebenszufriedenheit. Dabei zeigte sich, dass Menschen umso zufriedener sind, je offener und toleranter sie durchs Leben gingen.

Vor allem die Westdeutschen sind glücklicher geworden, während die Ostdeutschen geringfügig unglücklicher geworden sind. Damit hat sich der Abstand zwischen Ost- und Westdeutschland beim Glücksempfinden auf 0,28 Punkte leicht vergrößert (2015 waren es nur 0,15 Punkte). An der Spitze des regionalen Glücksrankings steht erneut Schleswig-Holstein, am Ende liegt Mecklenburg-Vorpommern. Hamburg steigt auf den 6. Platz ab. Köln und Thüringen holen am meisten auf.

Auf der Website www.gluecksatlas.de steht eine interaktive Infografik zum Glücksatlas bereit. Hier können Sie sich die Glückswerte der Deutschen in den fünf Bereichen Leben im Allgemeinen, Gesundheit, Arbeit, Einkommen oder Wohnsituation in 19 Regionen anzeigen lassen. Auch eine Sortierung nach Geschlecht oder Alter ist möglich. Klicken Sie sich doch mal durch, es ist wirklich spannend: Bis zum 35. Lebensjahr zum Beispiel ist die Lebenszufriedenheit am höchsten, dann gibt es einen „Glückseinbruch“ zwischen 35 und 65 Jahren und ab 65 steigt das Glücksniveau wieder deutlich an. Und Frauen sind im Mittel etwas glücklicher als Männer.

Quelle: Pressemitteilung „Deutsche Post Glücksatlas 2016: Deutschland macht einen Glückssprung“

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Bildquelle Deutsche Post DHL Group

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AOK-Poster gegen Stress im Büroalltag

Die Anforderungen an die Arbeitnehmer wachsen stetig. Und mit ihnen die Gefahr, Stress ausgesetzt zu sein. Die Folgen: Kopfschmerzen, Verspannungen bis hin zu totaler Erschöpfung und Burnout. Damit Stress bei den Mitarbeitern nicht zur Gewohnheit wird, können Arbeitgeber präventiv mit einer gesundheitsgerechten Unternehmenskultur entgegenwirken. Die AOK Gesundheitskasse hat dazu ein Poster entwickelt, auf dem fünf einfach umzusetzende Anti-Stress-Tipps aufgeführt sind. Dort wird beispielsweise empfohlen, während der Zeit am Computer immer mal wieder in die Ferne zu blicken oder in der Mittagspause ein paar Schritte an der frischen Luft zu gehen. Die Tipps wirken vielleicht banal, können das Wohlbefinden jedoch enorm steigern und Stress entgegenwirken. Das Poster können Sie hier kostenlos herunterladen.

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Poster „Stressfrei durch den Arbeitsalltag“ der AOK

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Videotipp: So sieht‘s aus, wenn kein Lkw fährt

Ohne Lkw gäbe es in Geschäften keine Waren. Um auf diesen Sachverhalt aufmerksam zu machen und für mehr Toleranz gegenüber Lkw-Fahrern zu werben, hatte der Verein „Die Transportbotschafter“ eine coole Idee: Er hat einfach eine kleine Demo auf der Düsseldorfer Nobel-Einkaufsmeile Königsallee organisiert, bei der die Teilnehmer vollbepackte Paletten von Hand ziehen mussten. Die Aktion ist zwar schon ein bisschen älter, aber immer noch sehr sehenswert:

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Wegeunfall: Wann die Unfallversicherung einspringt – und wann nicht

Auf dem Weg von zuhause zur Arbeit und zurück sind Beschäftigte prinzipiell versichert. Der Versicherungsschutz beginnt beim Durchschreiten der eigenen Haustüre (also nicht etwa im Treppenhaus) und endet mit dem Betreten des Betriebsgeländes. Versicherungstechnisch ist ein sogenannter Wegeunfall dem Arbeitsunfall gleichgestellt. Allerdings müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein:

  • Versichert ist immer nur der direkte Weg. Umwege sind in Einzelfällen erlaubt, beispielsweise um das Kind in der Kita abzugeben, um einen Kollegen mitzunehmen, um Staus zu umfahren oder bei Umleitungen sowie wenn der Arbeitsplatz über einen längeren Weg schneller erreicht werden kann. Auch dringendes Tanken, wenn das Fahrzeug schon auf Reserve läuft, ist ok.
  • Auf Umwegen für private Erledigungen ist der Beschäftigte hingegen nicht versichert. Kehrt er innerhalb von zwei Stunden auf den direkten Weg zurück, besteht wieder Versicherungsschutz. Privates Tanken, obwohl noch ausreichend Benzin im Tank ist, ist problematisch.
  • Der Beschäftigte kann selbst entscheiden, welches Verkehrsmittel – ob Pkw, Motorrad, Fahrrad oder ÖPNV – er für den Arbeitsweg nutzt oder ob er zu Fuß zur Arbeit läuft.
  • Auch Wege während der Arbeitspausen, etwa in der Mittagspause, sind versichert, solange ein Bezug zur Arbeit besteht. Der Weg zum Mittagessen und zurück ist versichert, das Mittagessen selbst, private Erledigungen oder ein gemütlicher Mittagsspaziergang hingegen nicht.
  • Unfälle unter Alkoholeinfluss gelten in der Regel nicht als Wegeunfall. Auch wer während der Arbeitszeit nach draußen geht, um zu rauchen und dabei einen Unfall erleidet, ist nicht wegeversichert.

Gut zu wissen: Bei einem Wegeunfall ist man über seine Berufsgenossenschaft versichert, Beschäftigte der Transport- und Logistikbranche also über die BG Verkehr. Wegeunfälle, die zu einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen führen, müssen innerhalb von drei Tagen gemeldet werden. Tödliche Unfälle, Unfälle mit mehr als zwei Verletzten und solche mit schwerwiegenden Gesundheitsschäden sind sofort mitzuteilen.

Quelle: VerkehrsRundschau 31/2016 „Wann zahlt die Unfallversicherung?“

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Schritt-für-Schritt-Anleitungen online auf YouTube

Generell lassen sich unsere webbasierten Telematiklösungen einfach und quasi selbsterklärend bedienen. Noch schneller beherrscht man das SPEDION Portal und die SPEDION Portal App allerdings, wenn man den filmisch aufbereiteten Anleitungen folgt, die wir hierzu auf dem Videoportal YouTube für Sie bereit gestellt haben. In praktischen Schritt-für-Schritt-Anleitungen präsentieren wir Ihnen hier sämtliche Funktionen und Möglichkeiten, die unsere Produkte für die Optimierung Ihrer Fuhrparkverwaltung bieten.

In jeweils etwa 2- bis 3-minütigen Videos vermittelt das fünfteilige Tutorial alle wesentlichen Abläufe und Funktionen unserer Weblösung. Neben dem korrekten Login und der Anmeldung geben wir Ihnen eine praktische Übersicht über das Portal und führen Sie in die allgemeine Nutzung ein. Weitere Videos zeigen detailliert die Bedienung der Module Fahrzeugmeldungen, Gruppenverwaltung und Reports.

Eine sechsteilige Anleitung vermittelt die Anwendung der SPEDION Portal App, mit der Sie als Disponent oder Fuhrparkbetreiber Ihre Fahrzeuge auch von unterwegs aus unkompliziert steuern und überwachen können. Neben einer generellen Übersicht finden Sie hier thematisch unterteilte Kurzanleitungen zu den Bereichen Fahrspur und Telematikdaten, Fahrer – Lenk- und Ruhezeiten, Nachrichtencenter und Einstellungen.

Den YouTube-Kanal von SPEDION mit den Tutorials sowie einer Anleitung zur Installation eines Bluetooth-Adapters für die Live-Übertragung der Daten aus dem digitalen Tachografen finden Sie hier. Das Angebot an Videoanleitungen wird durch uns kontinuierlich erweitert. Werfen Sie also gerne immer wieder einmal einen Blick darauf – oder noch besser: Abonnieren Sie ihn! So sind Sie automatisch auf dem neuesten Stand.

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