BGL-Film: Was ist eigentlich Logistik?

Was schätzen Sie, wie viel Tonnen Güter welcher Art werden in Deutschland pro Tag transportiert? Im Kurzfilm „Was ist eigentlich Logistik?“ vom Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL)  erfahren wir erstaunliche Zahlen. Es sind:

    • 1 Millionen Tonnen Lebensmittel,
    • 390.000 Tonnen Papier, Zeitungen und Bücher,
    • 30.000 Tonnen Bekleidung,
    • 1,5 Millionen Tonnen Gips, Zement, Glas und chemische Erzeugnisse,
    • 570.000 Tonnen Export- und 520.000 Tonnen Importartikel sowie
    • 710.000 Tonnen Abfälle und Sekundärrohstoffe.

 

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Hoffnung auf weniger Verkehrstote: ADAC entwickelt neues Crashtestverfahren

Wussten Sie, dass der ADAC Crashtests durchführt und diese auch weiterentwickelt? Mit einem ganz neuen Crashtestverfahren simuliert der Automobilclub jetzt deutliche realitätsnähere Frontalzusammenstöße zweier PKW. Im Gegensatz zum Standard-Crashtest nach EuroNCAP fährt das Fahrzeug beim neu definierten Frontalcrash des ADAC nicht mit Tempo 64 gegen eine am Betonblock montierte Barriere, sondern mit 50 km/h gegen einen gleichschnellen Barrierewagen. Mit den Ergebnissen, so die Unfallforscher, könnte die Zahl der getöteten PKW-Insassen um bis zu sieben Prozent gesenkt werden.

Laut ADAC zeigt die Knautschzone vieler Autos bei Unfällen, die vom Standard-Crashtest nach Euro-NCAP abweichen, große Schwächen. Zum Beispiel bei Streifunfällen oder frontalen Baumunfällen. „Deutsche Hersteller könnten noch viel mehr tun, um die Kompatibilität ihrer Autos zu verbessern“, so das wenig schmeichelhafte Urteil der ADAC-Experten. Der ADAC fördert aufgrund der Testergebnisse nun eine Nachbesserung des bestehenden Standard-Crashtests nach EuroNCAP. 2018 könnte das neue Verfahren in das Protokoll des Verbraucherschutztests aufgenommen werden, um die Fahrzeuge in Zukunft noch sicherer zu machen.

ADAC

Mit Tempo 50: Der Barrierewagen prallt seitlich versetzt gegen den gleichschnellen Testwagen. (Bildquelle: ADAC)

Quelle: Pressemitteilung „Hoffnung auf deutlich weniger Verkehrstote“ vom ADAC

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Erste Anlage für Kompaktparken eröffnet

Kompaktparken – was ist das denn? Mit dem Projekt „Telematisch gesteuertes Kompaktparken“ versucht die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), die Parkraumkapazität von LKW an Rastanlagen zu steigern. Die Idee: Die Fahrzeuge sollen platzsparend und nach Abfahrtszeit sortiert in einer Reihe parken. Das früher abfahrende Fahrzeug steht vorne, klar. Digitale Anzeigen zeigen in chronologischer Reihenfolge den nächsten abfahrenden LKW an. Der Fahrer wählt sich seinen Parkplatz entsprechend seiner Abfahrtszeit selbst aus.

KompaktparkenLaut BASt könnten mit dem System doppelt so viele LKW auf der vorhandenen Verkehrsfläche auf Rastplätzen parken. Ende Februar wurde die Pilotanlage Jura-West an der A3 nahe Neumarkt offiziell in Betrieb genommen. Hier stehen 35 Reihen für je vier kompaktparkende Lastwagen zur Verfügung.

Und so funktioniert Kompaktparken

  1. Ankunft auf der Rastanlage und Einfahrt in den Bereich „Kompaktparken“
  2. Planen Sie Ihre Abfahrtszeit
  3. Fahren Sie in die Reihe mit Ihrer gewünschten Abfahrtszeit und parken Sie direkt hintereinander (lassen Sie keine Lücke)
  4. Merken Sie sich Ihre Parkposition und lösen Sie einen kostenlosen Parkschein
  5. Verlassen Sie Ihre Parkposition zum Ende Ihrer ausgewählten Parkzeit


Quelle: http://www.kompaktparken.de

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Typische Frauenprodukte sind oft teurer

Schick, so ein Damenrasierer in Lila mit Blumenmuster! Aber muss der wirklich so viel teurer sein, als ein stinknormaler Rasierapparat? Die Verbraucherzentrale Hamburg  hat „männliche“ und „weibliche“ Versionen verschiedener Produkte miteinander verglichen. Das Ergebnis: Die meisten Frauenversionen ansonsten gleicher Produkte kosten deutlich mehr (die Produktliste mit Preisen finden Sie hier). Das Phänomen nennt sich Gender Pricing – also vom Geschlecht des Käufers abhängiger Preis – oder Pink Tax, rosa Steuer.

Besonders Drogeriewaren wie Parfum oder Deos sind teurer – ein rosa verpackter Rasierschaum von Wilkinson sogar um 218 Prozent. Und das Ganze fängt schon bei den Kleinsten an: Ein pinkes „Sternenzauber-Schaumbad“ von dm kostet 2,95 Euro, das Schaumbad „SauBär“ für Jungs bei gleicher Menge nur 1,75 Euro. Auch Preisunterschiede bei Dienstleistungen für Frauen sind normal. Meine Reinigung nimmt für ein Herrenhemd 2,95 Euro, für eine Damenbluse hingegen ganze 6 Euro. Worin der Mehraufwand für Waschen und Bügeln bestehen soll, bleibt offen. Auch beim Friseur müssen Frauen tiefer ins Portemonnaie greifen.

Die Verbraucherzentrale Hamburg fordert Hersteller und Einzelhändler auf, die Preisdiskriminierung von Frauen zu unterlassen. „Frauen werden mit diesen Tricks doppelt benachteiligt, weil sie darüber hinaus meist noch weniger Geld verdienen als Männer“, heißt es auf der vzhh-Website.

Gender PricingQuelle: Frauen zahlen mehr , Verbraucherzentrale Hamburg

 

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Wie gut ist Ihr Hörvermögen?

Den Tipp „Augen auf im Straßenverkehr“ kennen wir alle seit unserer Kindheit. Schade eigentlich, dass wir nicht gelernt haben „Augen und Ohren auf im Straßenverkehr“. Denn ein vermindertes Hörvermögen ist eine häufige Unfallursache – schließlich muss der Fahrer vor allem in Gefahrensituationen schnell Geräusche zuordnen oder auf Martinshörner oder Hupen reagieren können. Wer schlecht hört, versucht außerdem, Geräusche mit den Augen zu orten. Dabei kann der Blick von der Straße abweichen.

Anlässlich des Welttags des Hörens hat das Marktforschungsinstitut TNS Infratest  eine Studie zur Relevanz des Hörvermögens durchgeführt. Heraus kam, dass für 61 Prozent der Befragten der Hörsinn im Hinblick auf die Sicherheit im Straßenverkehr die wichtigste Rolle spielt. Der Automobilclub von Deutschland (AvD)  empfiehlt Auto- und Kraftfahrern, regelmäßig einen kostenlosen Hörtest durchführen zu lassen. Dieser liefert schnell und sicher eine fundierte Aussage über die individuelle Leistungsfähigkeit des Gehörs.

 

Quelle: Pressemitteilung „Nichts Hören verursacht Unfälle“ vom AvD

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Steckbrief: Helmut Baldus GmbH aus Enspel

Unternehmen:
Helmut Baldus GmbH aus Enspel in Rheinland-Pfalz

Tätigkeit:
Wir bieten unseren Kunden Logistikdienstleistungen aller Art. Internationale Transporte mit Kippfahrzeugen und Spezialequipment, Baustoffhandel, Transporte von Agrarerzeugnissen sowie Entsorgungstransporte zählen zu unseren Schwerpunkten. Bereits seit vielen Jahren sind wir national und international bei unseren Kunden als zuverlässiger Partner bekannt, der jederzeit bereit ist, sich gemeinsam mit den Kunden weiterzuentwickeln.

Mitarbeiter:
rund 50 Mitarbeiter

Flotte:
2 x Scania 124
1 x Scania New R
2 x Iveco Stralis
1 x Volvo FH
37 x DAF XF
Die SPEDION Telematik ist ausnahmslos in allen Fahrzeugen verbaut.

Anforderungen:
Seit langem sind wir uns im Klaren darüber, dass eine Telematik lediglich zur Standortübermittlung keinesfalls mehr ausreicht. Wir sehen die Technik als wichtige Schnittstelle zwischen Fuhrpark und Disposition. Die Telematik-Lösung ist das Medium zum reibungslosen Datenaustausch zwischen allen Organen unseres Betriebes, egal wo sie sich gerade befinden. Mühsame, manuell durchgeführte Prozesse lassen sich mit Hilfe der richtigen Telematik verschlanken oder gar vollständig automatisieren.

Genutztes Endgerät:
Samsung Galaxy Tab 3 8.0 16GB LTE
Jedes Fahrzeug ist mit einem festen Tablet ausgestattet.

SPEDION App im Einsatz seit:
2014

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Lesetipp: Krummen Kerzers setzt auf WinSped & SPEDION App

Einmal im Jahr bekommen wir Post von unserem Partner LIS Logistische Informationssysteme , auf die wir uns immer besonders freuen. Der Briefumschlag enthält das Magazin „LIS 4U“ – die Hauszeitschrift der LIS AG für Kunden, Partner und Freunde. Auf 32 Seiten erfahren wir viel Wissenswertes und Spannendes aus der LIS-Welt: Über Mitarbeiter, neue Setups und Module, Branchenentwicklungen und -trends sowie Messetermine und Veranstaltungen.

In der aktuellen Ausgabe hat uns das Praxisbeispiel in der Rubrik „WinSped im Einsatz“ besonders gut gefallen. Die Redaktion stellt darin die Umstellung des Schweizer Logistikdienstleisters Krummen Kerzers auf die Transportmanagement-Software WinSped von LIS vor. Nach dem Wechsel zur SPEDION App gestaltete sich das Zusammenspiel mit der bisherigen Speditionssoftware als schwierig. Dank der SPEDION-Schnittstelle zu WinSped, der stabilen Umgebung und den guten Referenzen fiel die Entscheidung für LIS. Wie die SPEDION App und WinSped Fahrer und Disponenten von Krummen Kerzers entlasten, lesen Sie hier  auf den Seiten 8 und 9.

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Steckbrief: Steinbach GmbH & Co. Spedition KG aus Bayreuth

Unternehmen:
Steinbach GmbH & Co. Spedition KG aus Bayreuth

Tätigkeit:
Als Logistikdienstleister bietet die Steinbach Spedition ihren Kunden seit über fünf Jahrzehnten in den unterschiedlichsten Logistik- und Transportbereichen Konzepte, die individuell, zukunftssicher und flexibel sind.

Mitarbeiter:
Unser Team besteht aus mehr als 200 Mitarbeitern.

Flotte:
Über 140 Fahrzeuge von vier verschiedenen Herstellern

Anforderungen:
Das neue Telematiksystem sollte vor allem flexibel sein und über eine ausreichende Portabilität verfügen.

Genutztes Endgerät:
Wir nutzen fahrzeuggebundene Samsung Galaxy Tabs.

SPEDION App im Einsatz seit:
2012

Schnittstellen:
Zur Speditionssoftware Komalog von Transdata und COSware der COS GmbH.

Features:
Gebucht haben wir das Grundpaket Telematik Basis und das Erweiterungspaket Telemetrie Basis für die drahtlose Übertragung der Daten aus dem Fahrzeug. Dann nutzen wir den Remote Download, die Lenk- und Ruhezeiten fürs Auslesen der Fahrerkarte, die ECO-Auswertung des Fahrverhaltens (gefahrene Kilometer und Spritverbrauch werden in Beziehung gesetzt, abruptes Bremsen oder falsches Schalten werden „notiert“) sowie das Optionspaket NAV-Interface zur Einbindung einer Truck-Navigation und das Optionspaket Reporting für verschiedene Berichte wie den Mindestlohn-Report.

Das gefällt uns am besten:
Die SPEDION App ermöglicht uns einen klaren Gesamtüberblick über die gesamte Fahrzeugflotte. Besonders die unkomplizierte Erreichbarkeit der Fahrer über die Nachrichtenfunktion erleichtert die Auftragsabwicklung enorm.

Das gefällt unseren Fahrern am besten:
Unsere Fahrer loben die einfache Auftragsübermittlung und dass sich Adressen so schnell ins Navi übernehmen lassen.

Das würden wir uns noch als Ergänzung wünschen:
Toll wäre eine noch stabilere Weboberfläche („Script freezes“).

Nutzen Sie auch die SPEDION Portal App?
Klar! Wir planen sogar, die SPEDION Portal App zukünftig auch in unserer Werkstatt einzusetzen, um beispielsweise liegengebliebene LKWs schneller ausfindig zu machen.

 

Wir danken
Rainer Besold, IT-Leiter der Steinbach GmbH & Co. Spedition KG
für das Ausfüllen des Steckbriefs.

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SPEDION wird Teil der „Kooperation Logistik Spedition (KoLoS)“

Gemeinsam sind wir stark – unter diesem Motto arbeiten rund 40 mittelständische Logistikunternehmen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg unter dem Dach von KoloS – der Kooperation Logistik Spedition  zusammen. Und auch wir als Telematikexperten sind neuerdings unter der Rubrik „Einkauf“ mit dabei!

Ziel von KoLoS ist es, gemeinsam die Kapazitätsauslastung zu optimieren, Angebotsprofile zu erweitern, Know-how innerhalb der Branche auszutauschen und Marketinginstrumente auszubauen. Hinter der Website des Netzwerks steht ein ausgeklügeltes System zur Vernetzung der Partner inklusive Zugang zur Frachtenbörse Timocom  – und zwar dreißig Minuten vor allen anderen. KoLoS berät zudem bei der Bilanzanalyse, gibt Tipps bei unternehmerischen Fragen oder Unterstützung bei Ausschreibungen.

Uns gefällt die Idee, dass sich mit gemeinsamen Angeboten und Leistungen einfach mehr erreichen lässt – vor allem in dieser herausfordernden Branche. Viele unserer Kunden mache mit bei KoLoS, da wollten wir natürlich nicht fehlen! Für alle Mitglieder von KoLoS bieten wir besondere Spezialangebote. Welche das sind, erzählen wir Ihnen gerne am Telefon unter +49 (0) 6024 50990-0 oder Sie schreiben eine Mail an b.schoob(at)spedion.de. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

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Logistik hautnah – beim Tag der Logistik am 21. April 2016

Haben Sie schon mal mitgemacht beim Tag der Logistik? In knapp zwei Wochen – am Donnerstag, 21. April – findet der Aktionstag bereits zum neunten Mal statt und wieder gibt’s hunderte Veranstaltungen rund um das Thema Logistik in ganz Deutschland. Unter dem Motto „Logistik macht‘s möglich“ bieten Unternehmen und Organisationen aus Industrie, Handel und Dienstleistung allen Interessierten kostenfrei Einblick in ihre Betriebe. Logistik-Institute öffnen ihre Pforten und stellten Forschungsprojekte vor, Bildungsinstitute präsentieren ihre Angebote zur Logistik. Organisiert wird der Tag der Logistik von der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Eine Veranstaltung in Ihrer Nähe finden Sie hier – bei einigen ist eine Anmeldung erforderlich!

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