Frischelogistik en miniature: Ein Hochregallager im Maßstab 1:87

Was, glauben Sie, ist die beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands? Schloss Neuschwanstein, die Bodenseeinsel Reichenau, der Kölner Dom? Weit gefehlt – es ist das Miniatur-Wunderland in Hamburg. Eine Million Menschen haben die größte Modelleisenbahnanlage der Welt in der historischen Speicherstadt bereits besucht. Auf 1.300 Quadratmetern Modellfläche tummeln sich rund 930 Züge auf 13.000 Meter Gleis – alles im Maßstab 1:87. Gesteuert wird das Ganze von insgesamt 46 Computern. Fast 300 Mitarbeiter im Miniatur-Wunderland Hamburg sorgen dafür, dass die Anlage funktioniert.

Neues Schmuckstück der Sammlung ist ein detailgetreues Hochregallager – ein feinmechanisches Mammutprojekt. Die Anlage steht im frisch eröffneten Abschnitt Italien und ist einem Hochregallager für Vinschgauer Äpfel der Obsterzeugergenossenschaft Mivor nachempfunden. Besucher können das Hochregallager sogar im Einsatz erleben: Die Regalbediengeräte funktionieren vollautomatisch auf Knopfduck. Es gibt sogar fahrende Kommissionierer, die zwischen den Regalen auf und ab fahren können. Irgendwie wundervoll!

Sehen Sie hier, wie das Mini-Lager entstanden ist:

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Das ewige Hin und Her zwischen Überstunden und Zeitausgleich

Lange Schichten, unregelmäßige Arbeitszeiten, Überstunden, Wochenend- und Nachtarbeit: Lkw-Fahrer haben mit harten Arbeitszeiten zu kämpfen. Schwarze Schafe auf Unternehmerseite hoffen auf lasche Kontrollen und schicken ihre Fahrer 60 Stunden oder mehr auf die Straße. Das kann sogar erlaubt sein – allerdings nur dann, wenn in Folge ein Zeitausgleich gewährt wird. Im Mittel von vier Monaten darf ein Fahrer nicht mehr als 48 Stunden pro Woche arbeiten – sonstige Tätigkeiten wie Be- und Entladen oder Bereitschaft natürlich inklusive (Achtung: Tacho hierbei nicht auf Pause stellen! Jede Tätigkeit muss als solche verzeichnet oder manuell nachgetragen werden). Wird die wöchentliche Arbeitszeit innerhalb von vier Monaten im Durchschnitt überschritten, muss der Arbeitgeber einen Zeitausgleich anordnen, zum Beispiel freie Tage oder verkürzte Arbeitstage. Urlaub und Krankheitstage gelten dabei nicht als Freizeit und dürfen nicht in die Berechnung einfließen.

Aktuelle Informationen zum Zeitausgleich für Kraftfahrer finden Sie im Artikel „Viel Arbeit, wenig Freizeit“ von Jan Bergrat aus dem Fernfahrer 11/2016.

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App-Tipp: Rückenschule

Es kneift, zieht oder sticht: Rückenschmerzen sind eine echte Qual. Um Schmerzen vorzubeugen oder diese zu verringern, bietet Ratiopharm die kostenlose Smartphone-App „Rückenschule“ an. Die mobile Anwendung beinhaltet 18 einfach zu erlernende Übungen, die per Video kompakt und anschaulich erklärt werden. Zum Glück muss man dazu nicht immer die Gymnastikmatte parat haben: In der Rubrik „Übungen nach Situation“ können passende Übungsvideos für Zuhause, unterwegs oder im Büro ausgewählt werden. Ergänzt wird das Angebot mit allgemeinen Informationen über den Rücken – zum Beispiel zum Thema Anatomie – sowie mit einzelnen Schmerztherapien.

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Android (kostenlos)
iOS (kostenlos)

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Skurril: Start-up will Briefe und Pakete zum Mond schicken

Kinder, spart euer Taschengeld! In naher Zukunft soll es möglich sein, kleine Gegenstände zum Mond zu schicken – Liebesbriefe zum Beispiel oder Familienfotos. Ende 2017 will das amerikanische Start-up-Unternehmen Astrobotic mit einem selbst entworfenen Shuttle ins All fliegen und dabei auch persönliche Gegenstände von Privatleuten mitnehmen. Die Deutsche Post DHL Group wird offizieller Logistikanbieter für Astrobotics erste Mondmission und übernimmt sämtliche, für den Bau des Raumfahrzeugs und die Nutzlast der Kunden notwendigen logistischen Dienstleistungen. Transportiert werden die Gegenstände in einem mit Luft gefüllten Container.

Astrobotic Mondlandemodul

Astrobotic Mondlandemodul, Bildquelle: DHL

Quelle: „Am Rande: Paket zum Mond“ in VerkehrsRundschau sowie Pressemitteilung „DHL und Airbus Defence and Space unterstützen Astrobotic bei der Entwicklung von Lieferservices zum Mond“ der DHL Group

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Damit Hund und Zusteller beste Freunde werden

Das ist ja mal eine tolle Idee! Um das Zusammentreffen von Postboten und Hunden zu verbessern, haben die Österreichische Post und der Futterhändler Fressnapf Briefzusteller im richtigen Umgang mit den Vierbeinern geschult. In Salzburg fanden kürzlich zwei Schulungen statt, bei denen es vor allem um die Körpersprache von Hunden und das richtige Verhalten im Umgang mit den manchmal ziemlich temperamentvollen Haustieren – und übrigens auch ihren Herrchen und Frauchen – ging.

Seit April 2015 besteht die Kooperation zwischen Fressnapf und der Post. Dabei stellt Fressnapf der Post Hundeleckerlis und dazu passende Snackbeutel zur Verfügung, um das Verhältnis von Postler und Hund zu verbessern. Jeder Zusteller kann diese freiwillig dazu nutzen, um die Hunde zu besänftigen – natürlich nach vorheriger Absprache mit den Besitzern. Das wird von den Zustellern gerne angenommen: Seit Beginn der Aktion wurden bereits rund zehn Tonnen Hundeleckerlis und 11.200 Snackbeutel verteilt. Laut Post wurden in Österreich 2014 47 Postler von einem Hund gebissen, 2015 nur noch 35.

Josef Nöstler, Post, Loretta Raiger, Post, Schulung Umgang mit Hunden, Post Logistikzentrum Salzburg, 20160616 Foto: wildbild, Herbert Rohrer

Bildquelle Österreichische Post AG

Quelle: Pressemitteilung „Hunde und Postler – wie Feinde zu Freunden werden“  der Österreichische Post AG

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Junge Fahrer, alte Autos – eine gefährlich Kombination

Bei jungen Fahrern ist das Risiko für einen schweren oder tödlichen Unfall fast doppelt so hoch wie bei einem Erwachsenen. Pro Jahr sind in dieser Altersgruppe nach Angaben des Statistischen Bundesamts knapp 500 Tote und 10.000 Schwerverletzte zu beklagen, obwohl sie nur acht Prozent der Bevölkerung in Deutschland ausmacht.

Warum das so ist, wollte der ADAC herausfinden und hat 18.000 Unfälle genauer unter die Lupe genommen. Dabei fanden die Unfallforscher typische Ursachen wie mangelnde Fahrpraxis, unangepasste Geschwindigkeit und die Fehleinschätzung der jeweiligen Verkehrssituation. Junge Fahrer lassen auch überdurchschnittlich oft ablenken – beispielsweise vom Smartphone oder einem Mitfahrer – und verursachen häufiger Alleinunfälle.

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 Foto: Quelle ADAC/Dirk Bruniecki

Fatal wirkt sich auch das Alter der Fahrzeuge aus, die diese Altersgruppe nutzt: Die Autos der jungen Verunglückten sind im Durchschnitt 10,7 Jahre alt. Daher fehlen ihnen vielfach moderne Sicherheitssysteme wie das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP). Viele schwere Unfälle ließen sich durch ESP vermeiden. Der ADAC rät Fahranfängern, bei der Wahl des Gebrauchtwagens unbedingt auf entsprechende Sicherheitsstandards zu achten. Auch preiswerte Gebrauchtwagen verfügen oft über ESP und lebensrettende Airbags.

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Infografik: Quelle ADAC

Quelle: ADAC-Pressemitteilung „Hohes Risiko und zu wenig Erfahrung oft tödlich“ vom 28.07.2016

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Steckbrief: MTC Mobil-Transport-Curier GmbH & Co. KG

Unternehmen:
MTC Mobil-Transport-Curier GmbH & Co. KG aus dem hessischen Elz

Tätigkeit:

  • Transport von Luftfrachtsendungen in Europa
  • Transport von Sammelgut, Teil- und Komplettpartien
  • Spedition und Lagerung

 Mitarbeiter:
Acht kaufmännische Mitarbeiter in der Verwaltung sowie 41 gewerbliche Mitarbeiter als Fahrer.

 Flotte:

  • 2 Sattelzugmaschinen mit Thermo-Auflieger und Rollenbett
  • 5 Sattelzugmaschinen mit normalen Aufliegern
  • 3 Sattelzugmaschinen mit Mega-Aufliegern und Rollenbett
  • 2 15-m-Tandem-Hängerzüge mit Rollenbett
  • 1 7,5-Tonner mit Tandemachsanhänger

Anforderungen:
Wichtig für uns waren bei der Umstellung auf ein neues Telematiksystem vor allem die Ortung der Fahrzeuge, die Ermittlung und Übersicht der Treibstoffverbräuche, die Ermittlung und Übersicht der Lenk- und Ruhezeiten sowie die Abfahrtskontrolle.

Genutztes Endgerät:
Unsere Fahrzeuge sind mit einem Samsung Galaxy Active ausgestattet.

SPEDION App im Einsatz seit:
Seit 2015

Schnittstellen:
Derzeit keine.

Features:
Wir nutzen die ECO-FMS Analyse. Die ECO-Reports für Fahrer und Fahrzeuge sind zur Ermittlung verschiedenster Daten unerlässlich. Dank des Features „Nachrichten und Touren“ erfolgt die Kommunikation zwischen Fahrer und Verwaltung zu 90 Prozent nur noch über das Nachrichtencenter. Über die Ortungsfunktion können wir die Fahrzeuge genau überwachen und damit die vorgegebenen Termine unserer Kunden besser einhalten. Und natürlich nutzen unsere Fahrer auch das Lkw-Navigationssystem. Da hat sich vor allem die Vorgabe von Fahrtzielen mittels Koordinatenvorgabe bewährt.

Das gefällt uns am besten:
In der Zentrale schätzen wir sehr die genaue Übersicht über sämtliche Fahrzeuge. Mit wenigen Klicks können wir Tankverbräuche, Fahrertätigkeiten und die Fahrweise unserer Fahrer auswerten. Das liefert uns viele wertvolle Daten. Auch das Auslesen der Fahrerkarten und des Massenspeichers klappen bestens, ebenso wie der Gastzugang für unsere Kunden.

Das gefällt unseren Fahrern am besten:
Von unseren Fahrern hören wir nur Gutes über das intergierte Navigationssystem. Viel genutzt wird die SPEDION App auch im Falle eines Schadens, zum Beispiel bei einer Panne oder einem Unfall. Die Infos und Bilder dazu können die Fahrer jetzt direkt an die Disposition übermitteln.

Das würden wir uns noch als Ergänzung wünschen:
Derzeit haben wir keine offenen Wünsche.

Nutzen Sie auch die SPEDION Portal App?
Ja, seit Mitte 2016.

Wir danken Geschäftsführer Christian Greiner für das Ausfüllen des Steckbriefes.

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Straßenbau: Clevere Ideen für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit

Straßen, die Strom erzeugen oder Stickoxide reduzieren: Was irgendwie nach Science-Fiction klingt, wird gerade Wirklichkeit. In Frankreich baut die Firma Colas seit Oktober die weltweit erste mit Solarzellen gepflasterte Landstraße. Und im hessischen Fulda kommt erstmals beim Bau einer Bundesstraße das stickstoffreduzierende AirClean-Granulat der Firma FCN zum Einsatz und sorgt als Asphaltzusatz für sauberere Luft.

Stickstoffoxide sind für viele Ballungsgebiete ein großes Problem. Die Stadt Fulda setzt deshalb bei der Sanierung einer Bundesstraße auf das sogenannte AirClean-Granulat, das mittels Photokatalyse Stickstoffoxide neutralisiert. Diese entstehen durch die Verbrennung fossiler Kraftstoffe in Fahrzeugmotoren oder durch die Beheizung von Häusern. Mit AirClean sollen die schädlichen Gase direkt dort reduziert werden, wo sie entstehen – also auf Straßen, Gehwegen oder Parkplätzen. Dabei handelt es sich um ein künstliches Gestein auf Betonbasis, dem Titandioxid zugesetzt wird. Titandioxid beschleunigt die natürliche Photokatalyse durch das Sonnenlicht und damit den Abbau von Schadstoffen. Der Einsatz von AirClean-Granulat in der vielbefahrenen Fuldaer Bardostraße ist ein Testlauf: Nirgendwo sonst wurde bisher eine so große Fläche mit dem innovativen Baustoff versehen. Welche Stickoxidreduktion zu erwarten ist, kann aufgrund der speziellen Straßengeometrie und Windverhältnisse nicht exakt vorhergesagt werden. Erwartet werden durchschnittlich NO2-Abbauwerte im einstelligen, eventuell bis in den niedrigen zweistelligen Prozentbereich. „Unabhängige Forschungsinstitute wie das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie bestätigen, dass AirClean die Luftqualität signifikant und schnell verbessert und so zum Umweltschutz beiträgt“, berichtet FCN-Geschäftsführer Bernhard Klöppner.

Und was hat es mit der Solarstraße in Frankreich auf sich? In den nächsten fünf Jahren sollen dort 1.000 Straßenkilometer mit Photovoltaikpaneelen gepflastert werden. Der erste Kilometer ist schon geschafft: Zwischen der Gemeinde Tourouvre und der Nationalstraße 12 nach Paris wurden die rutschfesten, robusten und nur wenige Millimeter dicken Solarmodule – sogenannte Wattways – bereits auf den bestehenden Straßenbelag aufgebracht. Die Platten sind witterungsbeständig und halten sogar dem Druck über sie hinwegfahrender Lkw stand. Mit dem erzeugten Strom können beispielsweise Straßenlaternen, Ampeln oder vielleicht sogar Elektroautos betrieben werden. 20 Quadratmeter Wattway-Fläche soll laut Colas ausreichen, um einen Haushalt mit Strom zu versorgen. Ein Kilometer Straße soll reichen, um in einer Stadt mit 5.000 Einwohnern die öffentliche Beleuchtung zu elektrifizieren.

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AirClean wird als Spezialabstreusplitt direkt in die herkömmliche Asphaltdeckschicht eingearbeitet. (Bildquelle FCN)

Quellen: Pressemitteilung „Baustelle Fuldaer Bardostraße: Spezialsplitt von FCN reduziert Stickoxide“ von FCN Franz Carl Nüdling sowie „Die Solarstraße wird Realität – und hält sogar Trucks aus“, ManagerMagazin vom 24.11.2016

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Damit Mitarbeiter gesund bleiben

Vor Kurzem habe ich ein kleines mittelständisches Unternehmen besucht, dass sich in ganz besondere Weise um seine Mitarbeiter kümmert: Alle Arbeitsplätze waren ergonomisch ausgerichtet, im hübsch gestalteten Frühstücksraum standen frisches Obst und kostenlose Getränke bereit und zweimal die Woche kam eine Shiatsu-Masseurin ins Haus. Warum so viel Aufwand?, fragte ich den Geschäftsführer. Weil gesunde Mitarbeiter die besseren Mitarbeiter sind, antwortete mir dieser strahlend.

Und auch in der Logistik – so lesen wir in der Juliausgabe der VerkehrsRundschau – wird das Thema Mitarbeitergesundheit von den Betrieben immer ernster genommen. Schließlich birgt der Beruf des Kraftfahrers viele Gesundheitsrisiken und andererseits können vor allem kleinere und mittlere Unternehmen schon mit wenig Aufwand viel erreichen. Vorgestellt wird in der VR das Gesundheitsmanagement der Spedition Heinrich Gustke, das gemeinsam mit einer Krankenkasse entwickelt wurde. Der Betrieb organisiert jetzt regelmäßig Gesundheitstage, sponsert für jeden Mitarbeiter die Mitgliedschaft in einem Fitnessclub und verteilt ein gesundes Trucker-Frühstück sowie eine wöchentliche Obstkiste für alle Abteilungen und Fahrer. Fitnessgeräte in der Fahrerkabine samt Einführung durch einen Trainer sorgen für Bewegung auch unterwegs.

Die BG Verkehr aber auch Krankenkassen und Unfallversicherer oder kommerzielle Anbieter wie Gesundheitszentren, Physiotherapeuten oder Institute für betriebliche Gesundheitsförderung unterstützt Betriebe professionell bei der betriebsmedizinischen Prävention. Und auch steuerlich ist das Ganze interessant: Pro Jahr und Mitarbeiter dürfen Firmen 500 Euro lohnsteuer- und sozialabgabenfrei in die Finanzierung der Gesundheitsvorsorge stecken, ohne dass es zur Anrechnung eines geldwerten Vorteils bei den Arbeitnehmern kommt.

Quelle: „Gesundheitsmanagement: Gesunde Mitarbeiter sind die besseren Mitarbeiter“ in VerkehrsRundschau 29-30/2016

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YouTube-Video von SPEDION zeigt Installation des Bluetooth-Adapters

Unsere mobile Telematiklösung SPEDION App bietet Ihnen bekanntermaßen eine Vielzahl an Funktionen für die Optimierung Ihres Fuhrparkmanagements – unter anderem auch die Live-Übertragung der Daten aus dem digitalen Tachografen. Wer bisher meinte, die Installation des hierfür benötigten Bluetooth-Adapters sei zu kompliziert, erhält jetzt neben unserer persönlichen Beratung eine weitere professionelle Unterstützung: In einem eigens produzierten rund vierminütigen Videoclip vermitteln wir Schritt für Schritt und mit vielen Detailaufnahmen, wie die Hardware korrekt eingebaut und aktiviert wird. Die verschiedenen Möglichkeiten der Verkabelung werden ebenso aufgezeigt wie die Aktivierung der entsprechenden Funktionen in der SPEDION App und der Check über das Feature Diagnose innerhalb der App. Unsere Anwender erfahren, wie sie erkennen, ob der Adapter korrekt an den FMS-BUS des Fahrzeugs oder an den DTCO angeschlossen ist.

Die Videoanleitung haben wir über unseren YouTube-Kanal bereitgestellt. Da uns ein optimaler Service für unsere Anwender extrem wichtig ist, finden Sie hier übrigens zusätzlich auch ausführliche Anleitungen zur Bedienung unseres SPEDION Portals und der SPEDION Portal App. Unser Angebot wird stetig erweitert – es lohnt sich, immer mal wieder vorbeizuschauen. Und wer ganz sicher gehen möchte, kein Video zu verpassen, kann unseren SPEDION-Kanal natürlich gerne abonnieren. Wir freuen uns auf Sie!

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