Zu große tote Winkel bei Lkw

Warum können Lkw-Hersteller den toten Winkel nicht konsequent kleiner gestalten? Das ist angesichts der dramatischen Unfallzahlen eine drängende Frage: 4.000 Menschen – meist Fahrradfahrer und Fußgänger – kommen pro Jahr bei Unfällen mit Lkw-Beteiligung auf europäischen Straßen ums Leben. 28 Prozent davon in urbanen Gebieten. Die Zahlen hat gerade die europäische Organisation für nachhaltigen Verkehr Transport & Environment (T&E) veröffentlicht. Sie ruft Hersteller ebenso wie die EU auf, schnell schärfere Entwicklungs-Standards festzulegen. T&E beruft sich auf eine britische Studie, wonach verschiedene Lkw-Kabinen sehr unterschiedliche Sichtverhältnisse ermöglichen.

Quelle: „Zu große tote Winkel bei vielen Lkw-Modellen“ in VerkehrsRundschau vom 27.07.2016

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SPEDION-Kunde Weigand sahnt Niedersächsischen Wirtschaftspreis 2016 ab

Was für eine Freude: Unser treuer Partner und langjähriger Kunde Weigand-Transporte wurde mit dem Wirtschaftspreis „Mittelstand und Handwerk“ des Landes Niedersachsen ausgezeichnet. Ministerpräsident Stephan Weil und Wirtschaftsminister Olaf Lies überreichten dem Familienunternehmen den begehrten Preis bei einer Festgala am 21. November 2016. Der Wirtschaftspreis wurde zum zweiten Mal ausgeschrieben. Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr mittelständische Unterneh­men und Handwerksbetriebe, denen eine langjährige Mitarbeiter­bindung am Herzen liegt und die dafür besondere Konzepte und Maßnahmen umgesetzt haben.

Weigand überzeugte laut Pressemitteilung in der Kategorie Mittelstand „mit seinem umfangreichen individuellen Fortbildungs- und Unternehmenskonzept“. Die Spedition legt großen Wert auf die Mitarbeiterzufriedenheit und ein angenehmes Betriebsklima. Dafür realisieren die beiden Geschäftsführer Stefan Weigand und Karsten Weigand und ihre Mitarbeiter viele innovativen Ideen und Maßnahmen, die den Betriebsalltag optimieren sollen – vom Weigander-Award für den besten Berufskraftfahrer des Jahres bis hin zu Fortbildungs- oder Gesundheitsförderungsangeboten, Grillabenden und Sommerfesten für die Mitarbeiter und vielem mehr.

Wir gratulieren dem Team von Weigand-Transporte zum Wirtschaftspreis 2016 – Ihr habt ihn Euch verdient!

Gewinner 2.Nds.Wirtschaftspreis für Mittelstand und Handwerk Kategorie Mittelstand: Firma Weigand

Gewinner 2.Nds.Wirtschaftspreis für Mittelstand und Handwerk
Kategorie Mittelstand: Firma Weigand

Strahlende Gewinner des Niedersächsischen Mittelstandspreises 2016: Weigand Transporte
Bildquelle: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Unseren Steckbrief zu Weigand-Transporte finden Sie hier.

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„Junge Fahrer unter 25“: Nachwuchsserie in FERNFAHRER-Magazin

Warum werden junge Menschen Berufskraftfahrer? Was bereitet ihnen in ihrem Berufsalltag die meiste Freude, was die meisten Sorgen? Jeden Monat stellt das Magazin FERNFAHRER unter dem Titel „Junge Fahrer unter 25“ einen jungen Mann oder eine junge Frau im Fahrerbetrieb vor. Die Interviews führt Autor Jan Bergrath. Ihn interessieren vor allem die Beweggründe der jungen Menschen, sich für eine Ausbildung als Kraftfahrer zu entscheiden. Auch das Einsatzgebiet, Lieblingstouren, das größte Missgeschick sowie Vorteile und Nachteile des Berufs gehören zum festen Fragenkatalog. Es ist toll zu lesen, mit wie viel Begeisterung der Nachwuchs unterwegs ist, wie viel Herzblut und Engagement die jungen Leute mitbringen und welche Pläne sie für die Zukunft haben.
Lesen Sie hier das Gespräch mit Kai Eichelberger.

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Screenshot www.eurotransport.de
Die Serie „Junge Fahrer unter 25“ ist auch im Online-Portal eurotransport.de abrufbar. Wir freuen uns auf weitere Interviews.

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Rückengesundheit: Jetzt noch kostenlose Veranstaltungsmodule bestellen

Erinnern Sie sich noch an „Denk an mich. Dein Rücken“? Offiziell ist die Präventionskampagne zwar schon beendet. Betriebe sind aber ausdrücklich aufgerufen, die Veranstaltungsmodule der Kampagne noch bis Ende dieses Jahres auszuleihen – zum Beispiel für einen Firmengesundheitstag oder eine Schulung. Mitglieder der BG Verkehr erhalten die Module kostenlos.

Klicken Sie sich doch mal durch die Website www.deinruecken.de. Hier können Sie auch gleich prüfen, ob das gewünschte Veranstaltungsmodul an Ihrem Wunschtermin verfügbar ist. Spannenden finden wir den CUELA Rückenparcours, der Rückenbelastungen bei verschiedenen Tätigkeiten darstellt. Dazu können Interessierte eine mit Sensoren ausgestattete Jacke anziehen und Situationen aus dem Alltag wie das Ausladen des Kofferraums oder das Anheben einer Last nachahmen. Der Proband sieht am Bildschirm eine Darstellung der in den einzelnen Situationen jeweils auftretenden Bandscheiben-Druckkräfte.

Interessant ist sicher auch der GERT Alterssimulationsanzug: Dieser besteht aus einzelnen Komponenten – zum Beispiel einer Weste mit Gewichtsmanschetten – und simuliert eine Alterszunahme von 40 Jahren. Damit bietet GERT die Möglichkeit, die typischen Einschränkungen älterer Menschen auch für Jüngere erlebbar zu machen und zu erfahren, warum es sinnvoll ist, die Wirbelsäule bzw. das gesamte Skelettsystem vor einem vorzeitigen Verschleiß zu bewahren, kann GERT verdeutlichen.

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Bildquelle: Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“

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Tablets und Smartphones etablieren sich im Speditionsalltag

Zur Anwendung der SPEDION App empfehlen wir schon immer handelsübliche mobile Endgeräte wie Tablets und Smartphones. Die Geräte sind kostengünstig, müssen nicht aufwändig installiert werden und lassen sich leicht bedienen – vor allem, weil mittlerweile jeder die Anwendung aus dem Privatleben kennt. Jetzt lesen wir in der aktuellen VerkehrsRundschau, dass das Vertrauen in die eigentlich aus dem Endverbraucheralltag stammenden Elektronikgeräte auch im harten Logistikgeschäft weiter wächst. Im Lager und Lkw kommen zunehmend Handys und Tablets für Konsumenten zum Einsatz. Die DHL-Trendstudie prognostiziert, dass Unterhaltungselektronik bald essenziell für das Personal in Logistikunternehmen sein wird. Grund dafür sind vor allem die Kosten: Während einfache Mobilfunkgeräte schon für 100 Euro zu haben sind, erreichen mobile Industriecomputer schnell die 2.000-Euro-Marke.

Wer sich Sorgen um Beschädigungen macht, kann die Geräte mit einer speziellen Hülle schützen, so dass sie schlagfest, staub- und wasserdicht werden. Eine gute Alternative können auch sogenannte rugged oder ruggedized Smartphones oder Tablets sein. Diese Hardwareprodukte sind besonders robust, stoßfest, staubdicht oder wetterfest und wurden für den Outdoor-Einsatz konzipiert. Alle großen Hersteller haben mittlerweile solche Produkte für Unternehmen im Sortiment. Orientierung beim Kauf bieten die IP-Schutzarten (International Protection): Die zwei Ziffern geben an, wie gut das Gehäuse gegen Staub, Stöße oder Wasser geschützt ist. Die erste Ziffer steht dabei für den Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern wie Dreck und Staub, die zweite für den Schutz vor Feuchtigkeit und Wasser. IP67 beispielsweise bedeutet „komplett staubdicht“ und Schutz bei „zeitweiligem Untertauchen“ – das Gerät ist also staub- und weitgehend wasserdicht.

Gerne beraten wir Sie bei der Anschaffung Ihrer Endgeräte und besprechen gemeinsam mit Ihnen, welches Smartphone für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist.

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Quelle: „Die Unzerbrechlichen“, S. 32/34 aus VerkehrsRundschau 34-35/2016

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SPEDION bei den IT-Anwendertagen der Transportbranche am 6. und 7. Dezember

Wahrscheinlich haben Sie sich schon längst angemeldet. Aber falls nicht, möchten wir Sie schnell an einen wichtigen Branchentermin erinnern: Die IT-Anwendertage 2016 der VerkehrsRundschau. Die Tagung findet in diesem Jahr in Bad Homburg statt, und zwar am 6. und 7 Dezember. So ein nikolausiges Datum kann man sich ja gut merken. Eingeladen sind wie immer Geschäftsführer, Inhaber, Fuhrpark-, Speditions- und Verkehrsleiter, IT-Verantwortliche sowie Controller oder kaufmännische Leiter in Transportunternehmen und Speditionen. Auch Transportlogistikverantwortliche, Versand- und Distributionsleiter aus der verladenden Wirtschaft (Industrie und Handel) finden viele nützliche Informationen für ihren Arbeitsalltag. Zu den Ausstellern und Rednern gehören alle wichtigen Experten und Anbieter rund um die Themen Telematik, Speditionssoftware und digitale Tachografen. Die Idee der Veranstaltung: Das Angebot an IT-Lösungen für Logistiker ist groß und unübersichtlich. Mit ihrem Wissen können Anbieter den Anwendern die Auswahl enorm erleichtern. Hier sind wir natürlich genau richtig! Vertreten sind wir mit einem eigenen Informationsstand und einem Vortrag. Bernd Schoob wird gemeinsam mit dem Referenzkunden Hiller Spedition aufzeigen, was die SPEDION App alles kann und wie leicht sich das System implementieren lässt. Wir freuen uns auf Sie!

IT-Anwendertage: Telematik, Digitaler Tachograf, Speditionssoftware
am 6. und 7. Dezember 2016
im Maritim Hotel Bad Homburg

SPEDION-Praxisvortrag:
Mittwoch, 7. Dezember 2016, um 11:50 Uhr,
gemeinsam mit der Hiller Spedition

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Peng: Jede dritte Lkw-Panne geht auf einen Reifenschaden zurück

Der ADAC TruckService ist Marktführer in der Pannenhilfe für Trucks, Trailer und Busse. Hier kann man rund um die Uhr anrufen, wenn der Lkw stillsteht – mehr als 2.000 Pannenhelfer stehen allein in Deutschland bereit und reparieren über 95 Prozent aller Pannenfälle direkt vor Ort. Rund ein Drittel der beim TruckService eingehenden Anrufe haben mit einem defekten Reifen zu tun. Doch warum eigentlich ist der Reifen solch eine Schwachstelle?

„Lange Fahrzeiten und hohe Lasten können Lkw-Reifen in der Regel nichts anhaben, doch vor allem bei zu niedrigem Reifendruck in Kombination mit extremer Hitze häufen sich Reifenschäden“, sagt Werner Renz, Geschäftsführer des ADAC TruckService, in einer Pressemitteilung. Oft führen auch Fremdkörper zu schleichendem Luftverlust oder defekte Bremsen. Blockiert eine Bremse am Auflieger, bemerkt der Fahrer das selten sofort und schleift das blockierende Rad mit, das dann bald platzt.

Der ADAC TruckService rät im Falle eines geplatzten Reifens, Ruhe zu bewahren und eine Vollbremsung zu vermeiden. Richtig ist, den Lkw ausrollen zu lassen, gegebenenfalls mit dosierten Zwischenbremsungen. Im Gegensatz zum Hinterreifen, kündigt sich ein Defekt am Vorderreifen an: Denn dann lässt sich das Fahrzeug zunehmend schwerer lenken. Verändert sich das Lenkverhalten während der Fahrt, gilt sofort anhalten, die Vorderreifen prüfen oder eine Werkstatt anfahren.

Fängt ein Vorderreifen Feuer sollte man auf dem Standstreifen im Schritttempo weiterfahren, bis sich der brennende Pneu von der Felge gelöst hat. Anschließend das Fahrzeug abstellen, Sattelzugmaschine abkoppeln und circa 20 Meter entfernt abstellen. Hält der Fahrer sofort an, greift mit hoher Wahrscheinlichkeit das Feuer auf den Auflieger über und der Lkw brennt vollständig ab (wie Sie bei einem Lkw-Brand richtig reagieren, lesen Sie hier im Blog).

Eine ordnungsgemäße Wartung sowie regelmäßige Abfahrts- und Luftdruckkontrollen helfen am besten, Reifenpannen zu vermeiden. Reifen und Reserverad sollten auf Beschädigungen wie Schnitte durch Fremdkörper geprüft werden. Reifenregel Nummer 1 ist, auf den richtigen Luftdruck zu achten und spätestens alle vier Wochen und im Sommer alle zwei Wochen den Fülldruck am kalten Reifen und Reserverad zu prüfen. Beim Radwechsel sollten nach 50 bis 100 Kilometern die Radmuttern nachgezogen werden, da andernfalls Felgen und Radnaben beschädigt werden.

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Bildquelle: ADAC TruckService

Quelle: Pressemitteilung „Der ADAC TruckService-Ratgeber: Reifen“ vom ADAC TruckService

„Ganz schön brenzlig: Richtig reagieren bei einem Lkw-Brand“ – den Text hatte ich dir am 27.9.2016 geschickt, aber er ist noch nicht online

 

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Skurrile Verkehrsregeln: So fahren Sie im Ausland wie ein Einheimischer

Wussten Sie, dass Brillenträger in Spanien bis zu 300 Euro Strafe bezahlen müssen, wenn sie keine Ersatzbrille im Auto dabeihaben? Oder dass man in Denver sonntags kein schwarzes Auto fahren und in Thailand – selbst als Mann – nicht oben ohne fahren darf? Das Internetportal leihwagenversicherungen.de hat uns die unten stehende Infografik zu interessanten Fakten und kuriosen Verkehrsregeln aus der ganzen Welt zugeschickt. Quasi als unterhaltsamer Knigge zum Autofahren in anderen Ländern.

Im ersten Teil der Grafik ist zusammengefasst, in welchen Situationen Einheimische Hupe und Lichthupe benutzen und was man beim Parken beachten sollte. Im zweiten Teil klärt die Grafik über überraschend hohe Bußgelder im Ausland auf. Oder wussten Sie, dass es bis zu 5.000 Euro kosten kann, wenn man im Winter in Österreich keine Winterreifen drauf hat? Zum Schmunzeln ist auch der dritte Grafikteil mit den ungewöhnlichsten Verkehrsregeln der Welt. Aber sehen Sie selbst:

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leihwagenversicherungen.de

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Filmtipp: Die gesetzliche Unfallversicherung in drei Minuten

Was ist eigentlich die gesetzliche Unfallversicherung? Was versteht man unter einem Arbeitsunfall? Und was bedeutet Haftungsablösung? Die passenden Antworten geben drei Kurzfilme, die die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) im Netz zur Verfügung stellt. Schritt für Schritt werden darin die wichtigsten Begriffe und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung erklärt.

Der Clip „Ihre gesetzliche Unfallversicherung“ erklärt den Aufbau, die Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Sie versichert rund 79 Millionen Menschen in Deutschland gegen die Folgen von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen, Unfällen im Ehrenamt sowie Berufskrankheiten. Der zweite Kurzfilm „Die Vorteile der Haftungsübernahme für Ihr Unternehmen“ richtet sich an die Unternehmen und erläutert das Prinzip der Haftungsablösung. Verletzt sich also ein Mitarbeiter im Betrieb, entschädigt die gesetzliche Unfallversicherung den erlittenen Schaden umfassend. Der Arbeitgeber ist von der zivilrechtlichen Haftung frei gestellt. Der Film „Der Arbeitsunfall – was ist das?“ richtet sich an Menschen, die einen Arbeitsunfall erlitten haben. Am Beispiel von Dachdecker Walter werden die Abläufe vom Unfall bis zum Wiedereinstieg in den Beruf Schritt für Schritt beschrieben. Alle Filme stehen im Video- und Audiocenter der DGUV bereit.

Quelle: DGUV-Pressemitteilung vom 20.07.2016

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Die Transportbotschafter: Spannende Kampagnen für die Logistikbranche

Kennen Sie schon die Transportbotschafter? Seit 2012 engagiert sich der Erkrather Verein, der aus einer Imagekampagne der Frachtenbörse TimoCom entstanden ist, für mehr Akzeptanz von Lkws, ein besseres Image der Speditionsbranche sowie Sicherheit auf Deutschlands Straßen. Drei – wie wir finden tolle – Hauptkampagnen sollen dafür sorgen, dass wir alle vorurteilsfrei und sicher durch den Straßenverkehr kommen:

  • Mit der Aktion „Hand in Hand durchs Land“ möchten die Transportbotschafter das partnerschaftliche Verhalten zwischen Pkw- und Lkw-Fahrern fördern. Um Vorurteile abzubauen und die gegenseitigen Rücksichtnahme zu stärken, klärt der Verein über die Hintergründe von Verhaltensweisen von Truckern auf und gibt Tipps, wie Pkw-Fahrer sie unterstützen können.
  • Auch die Kampagne „Leben mit Lkw“ möchte über den Beruf des Truckers und Lkw-spezifisches Fahrverhalten aufklären. Mit spannenden Guerilla-Aktionen oder Bilderstrecken auf Facebook wirft der Verein die Frage auf, was passiert, wenn es plötzlich keine Lkw mehr gibt und wir nicht mehr mit täglich benötigten Gütern versorgt werden.
  • Für viel Begeisterung sorgt auch die Aktion „Achtung: Toter Winkel!“: Mit Schulungen, Verkehrssicherheits-Aktionen und anderen Events machen die Transportbotschafter auf die Gefahren des toten Winkels aufmerksam und zeigen, wie die Gefahrenbereiche vermieden werden können. Mehr als 12.000 Kinder hat der Verein seit 2012 geschult und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Unfallprävention. Dieses Video des Vereins, bei dem locker ein Duzend Radfahrer im toten Winkel verschwinden, finden wir besonders eindrucksvoll:

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