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Unfallhochburgen: Hier kracht‘s am meisten

In Hamburg und Berlin passieren die meisten Unfälle, in der Hansestadt sogar rund 25 Prozent mehr als in den restlichen Bundesländern. Das belegen Zahlen einer Umfrage durch das Versicherungsportal Check24.de. In Mecklenburg-Vorpommern hingegen geht es laut Studie besonders ruhig zu, hier ist die Unfallquote am niedrigsten. Auch Sachsen-Anhalt und Thüringen liegen deutlich unter dem Durchschnitt.

In großen Städten ist die Unfallgefahr also größer – das ist nicht wirklich überraschend. Und auch mit steigender jährlicher Fahrleistung nimmt die Unfallhäufigkeit zu. Vielfahrer, die mehr als 20.000 Kilometer jährlich zurücklegen, melden 75 Prozent häufiger Haftpflichtschäden als diejenigen, die höchstens 5.000 Kilometer im Jahr fahren. Auch das klingt logisch.

Doch stimmen auch die Vorurteile, was Alter und Geschlecht der Fahrer angeht? Zum Teil leider ja. Je älter der Versicherungsnehmer, desto häufiger gibt er beim Abschluss der KFZ-Versicherung einen Vorschaden an. Ab 50 Jahren liegt die Unfallquote über dem Durchschnitt. Bei Fahrern ab 70 Jahren ist der Anteil an Unfallfahrern 73 Prozent höher als bei den unter 30-Jährigen. Zudem melden Frauen rund neun Prozent häufiger einen Schaden als Männer.

Quelle: Pressemitteilung „Unfallhochburgen: Am häufigsten scheppert‘s in Hamburg und Berlin“ von Check24.de

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