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Spedition Schuon treibt Green Logistics voran

11. Februar 2021: Der Trend ist offensichtlich: Speditionen setzen immer stärker auf klima- und umweltfreundlichere Lkw-Antriebe. Eine Alternative zum zunehmend verbreiteten Flüssigerdgas (Liquefied Natural Gas – LNG) hat die Spedition Schuon mit Hauptsitz im baden-württembergischen Haitersbach seit Kurzem im Einsatz: Wie die Fachzeitschrift VerkehrsRundschau in Ausgabe 1/2021 berichtet, fahren neun Euro-6-Lkws des von Theo und Alexander Schuon geführten Familienunternehmens mit sechs Standorten in Deutschland und zwei Standorten in Ungarn jetzt mit Hydrotreated Vegetable Oils, kurz HVO des Hamburger Herstellers Tool-Fuel Services. HVO ist ein aus hydrierten pflanzlichen Altfetten sowie Abfallfetten der Lebensmittelindustrie produzierten Kraftstoff, der dem Dieselkraftstoff beigemischt wird. Die Vorteile des synthetischen Kraftstoffes: HVO-angetriebene Lkw fahren emissionsärmer, reduzieren den CO2-Ausstoss um etwa 90 Prozent und es ist keine Umrüstung der Fahrzeuge erforderlich.

Green Logistics ist bei Schuon fester Teil der Firmenstrategie. Für eine bestmögliche Ökobilanz setzt der Speditions- und Logistikdienstleister auf einen modernen, emmissionsarmen Fuhrpark, eine optimale Fahrzeugplanung, ein regelmäßiges Fahrertraining zu einer ökonomischen Fahrweise, eine umweltfreundliche Haustechnik und dem Betrieb von Solarparks und Photovoltaikanlagen zur Stromgewinnung.

Recherchequelle: Printausgabe der VerkehrsRundschau 1/2021

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