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Smartphone RG700 von Ruggear im Praxistest

Regen, Stöße, Stürze: Im harten Logistikalltag müssen elektronische Endgeräte einiges aushalten. Ob die Werbesprüche der Smartphone-Anbieter auch halten, was sie an Robustheit und Wasserdichtheit versprechen, testet regelmäßig das Onlinemagazin eurotransport.de.

Im aktuellen Test hat sich Redakteur Carsten Nallinger das Smartphone RG700 von Ruggear vorgenommen – und zwar wortwörtlich. Nach einem ausgiebigen Bad in einem Brunnen und Fall von zwei Metern Höhe auf die Straße funktioniert das RG700 immer noch einwandfrei. Dafür sorgen ein massives Kunststoffgehäuse, dicke Gummi-Abdeckungen, ein verschraubter Deckel und kratzfestes Gorillaglas.

Das Innenleben des Ruggear-Smartphones beurteilt Carsten Nallinger hingegen eher als „gemütlich“: „Der Arbeitsspeicher ist mit einem Gigabyte hingegen eher knapp bemessen. Laufen entsprechende Apps wie eine Navigation oder gar eine Telematik, stößt das Gerät schnell an seine Grenzen. Oder anders ausgedrückt: Ein Gigabyte Arbeitsspeicher ist in diesem Anwendungsfall das absolute Minimum. Hightech sieht jedenfalls anders aus.“

Wir danken Herrn Nallinger trotzdem, dass er für den Test unsere SPEDION-App laufen ließ. So wissen wir wenigstens, dass unsere App nicht nur beim Android-Smartphone Cat B15, sondern auch bei weiteren Geräten selbst unter Wasser perfekt läuft!

 

 

Comments (2)

  • App-Fan Reply

    Cool, aber teuer und leistungsmäßig begrenzt. Selbst das Galaxy S5 hat schon eine IP67 ( 30 min. in 1m Wassertiefe) und kostet in jedem Laden nicht mehr viel. Als Telematikendgerät ist es mit dem großen Display und seiner Leistung eine gute Wahl unterhalb der, schon für ca. 220€ zu bekommenden, Tablets.

    1. Oktober 2014 at 20:19
    • handyBestenliste24 Reply

      Da muss ich dir zustimmen, was die Leistung und den Preis angeht, nicht die beste Wahl.

      10. März 2015 at 12:55

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