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„Nicht bei mir“ – Die Initiative für aktiven Einbruchschutz

Im Herbst und Winter wird doppelt so oft eingebrochen wie im Sommer. Das liegt vor allem an der frühen Dämmerung, in der sich Einbrecher besonders gut geschützt glauben. Interessant ist dabei, dass 42 Prozent aller versuchten Einbrüche an professionellem Schutz wie mechanischen Tür- und Fenstersicherungen und Alarmanlagen scheitern. Es kann sich also lohnen, hier zu investieren. Doch welche Sicherheitstechnik eignet sich für wen und welche Verhaltensregeln helfen, Einbrüchen vorzubeugen?

Wer seine Wohnung, sein Haus oder seine Büro- und Geschäftsräume besser schützen möchte, findet wertvolle Tipps bei der Initiative für aktiven Einbruchsschutz „Nicht bei mir!”. Die Webseite der Kampagne informiert umfassend über Sicherheitslücken und Schwachstellen sowie wirksame Vorsichtsmaßnahmen. Mit der Expertensuche finden Bürger schnell qualifizierte Sicherheitsunternehmen in ihrer Region, die individuell zum Einbruchschutz beraten sowie Sicherheitstechnik installieren und warten.

Unter der Rubrik „Vorurteile und Mythen“ sind interessante Fakten zusammengefasst, beispielsweise dass der Spruch „Urlaubszeit ist Einbruchzeit“ nicht unbedingt stimmt. Zwar gibt es in der Sommer- und Urlaubszeit einen Anstieg der Einbruchszahlen, jedoch wird in der dunklen Jahreszeit von Oktober bis März immer noch am häufigsten eingebrochen. Es wird also Zeit, etwas zu tun!

In Deutschland wird durchschnittlich alle zwei Minuten eingebrochen. Um Bevölkerung und Gewerbetreibende auf Gefahren aufmerksam zu machen, wurde "Nicht bei mir!  -Initiative für aktiven Einbruchsschutz" ins Leben gerufen. Verbände aus der Sicherheitswirtschaft zeigen gemeinsam mit der Polizei wie man sich wirkungsvoll schützen kann. Mehr Informationen unter www.nicht-bei-mir.de

In Deutschland wird durchschnittlich alle zwei Minuten eingebrochen. Um Bevölkerung und Gewerbetreibende auf Gefahren aufmerksam zu machen, wurde „Nicht bei mir! -Initiative für aktiven Einbruchsschutz“ ins Leben gerufen. Verbände aus der Sicherheitswirtschaft zeigen gemeinsam mit der Polizei wie man sich wirkungsvoll schützen kann. Mehr Informationen unter www.nicht-bei-mir.de

Bildquelle: „Nicht bei mir!“

Quelle: Presseinformation „Hochsaison für Wohnungseinbrüche in der dunklen Jahreszeit“ von der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“

Comments (7)

  • David Braun Reply

    Tolle Initiative. Die Seite „nicht bei mir“ enthält alle unentbehrliche Informationen im Thema Einbruchschutz. Leider in der Urlaubszeit passiert auch sehr viele Einbrüche. „Vorbeugen ist besser als heilen“

    11. April 2016 at 11:46
  • Marko Bruch Reply

    Der Artikel ändert völlig eigene Einstellung auf den Einbruchschutz. Man denkt meistens, dass ein Einbrecher uns nicht besuchen wird, man braucht keine Sicherungen, weil man dafür zu viel Geld ausgeben würde. Die Realität sieht leider relativ anders aus. Es ist notwendig, sich unter allen Umständen vor den Eindringlingen zu schützen.

    19. April 2016 at 12:33
  • abschließbare Fenstergriffe Reply

    Bei uns wurde auch zum zweiten Mal durch den Keller eingebrochen, einfach die Fenster aufgehebelt und schon waren sie drin… Jetzt reicht es uns aber! Wir haben die Fenster mit abschließbaren Fenstergriffen und Alarm versehen. Nocheinmal möchte ich soetwas nicht erleben…

    Grüße
    Petra

    11. Oktober 2016 at 19:57
    • Antje Efkes & Team Reply

      Dass bei Ihnen eingebrochen wurde, tut uns sehr leid. Es muss ein schreckliches Gefühl sein, wenn Fremde in das eigene Zuhause eindringen! Einbrüchen mit professionellen Tür- und Fenstersicherungen vorzubeugen, kann viel Ärger vermeiden. Wenn man damit auch Kinder vor Unfällen schützen kann – umso besser!

      13. Oktober 2016 at 09:21
  • App-Fan Reply

    …aber nicht vergessen, die Fenstergriffe auch immer abzuschliessen.
    Mein Versicherungsverteter hat mir mal gesagt, dass die Versicherer frei von der Leistung seien, wenn die Griffe beim Einbruch nicht abgeschlossen waren.

    28. November 2016 at 10:54
    • Carina Reply

      Ja das stimmt leider, oft muss man sich nach einem EInbruch noch mit der Versicherung streiten und im schlimmsten Fall bleibt man auf den Schäden sitzen da die abschliessbaren Fenstergriffe nicht zu waren. Aber am schlimmsten ist noch immer das „Gefühl“ nach einem Einbruch.

      Grüße
      Carina

      16. Dezember 2016 at 11:36
  • Dennis Reply

    auch bei mir wurde vor nicht all zu langer Zeit eingebrochen! Nach dem Einbruch habe mich dann bei einem Schlüsseldienst nach Sicherheitstechnik erkundet und kann Antjes Beitrag ohne Wiederrede zustimmen.

    „Einbrüchen mit professionellen Tür- und Fenstersicherungen vorzubeugen, kann viel Ärger vermeiden. Wenn man damit auch Kinder vor Unfällen schützen kann – umso besser!“

    Genau dies hat mir der Schlüsseldienst auch empfohlen.

    27. September 2017 at 08:36

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