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Kreative Nachwuchssuche bei Hiller & Weigand

Überall hört man von personellen Nachwuchssorgen. Die Medien sind voll von Beiträgen zum Stichwort Nachwuchsmangel. Auch die Transportbranche bleibt von dem Thema und seinen Auswirkungen nicht verschont. Vor allem die Ausbildung zum Berufskraftfahrer scheint für viele Jugendliche oder Umschüler nicht allzu ansprechend zu sein. Dabei sind Fahrer das Herzstück eines Transportunternehmens – ohne sie läuft im wahrsten Sinne nichts. Und so kann der Nachwuchsmangel hier schnell zur Existenzbedrohung werden.

Vielleicht trägt zu dem geringen Interesse an einer Ausbildung zum Berufskraftfahrer auch bei, dass viele Jugendliche eher klischeehafte Vorstellungen über den Beruf haben und es einfach an Informationen fehlt: Was genau beinhaltet der Job? Wie sehen die Ausbildung und der Alltag eines Berufskraftfahrers denn eigentlich genau aus? Einen kreativen Weg, diese Lücke zu füllen und sich zugleich als attraktiver Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber zu präsentieren, haben jetzt unsere SPEDION-Kunden Hiller Spedition und Weigand Transporte genutzt. Beide Unternehmen haben professionelle Ausbildungsvideos produziert und sie über Kommunikationskanäle wie facebook verbreitet, um bei der Zielgruppe anzukommen.

Im Video der Hiller Spedition auf dem facebook-Profil des Unternehmens wie auch bei YouTube stellt Azubi Fabian seinen Ausbildungsalltag in der in Lüneburg ansässigen Spedition vor, betont, wie verantwortungsvoll, selbstbestimmt und partnerschaftlich der Job ist und dass Werte wie vorausschauendes Handeln und Zuverlässigkeit wichtig sind. Weitere stichhaltige Argumente: Die Ausbildung bietet die Perspektive auf eine anschließende Festanstellung und einen sicheren Arbeitsplatz.

Den gleichen Weg geht unser Kunde Weigand Transporte: Über das Unternehmensprofil bei facebook fordert der Transportdienstleister mit Sitz im niedersächsischen Lengenbostel per Video mit typischen Ausbildungssituationen im Betrieb dazu auf, nicht nur einfach Berufskraftfahrer, sondern „Weigander“ zu werden, und transportiert damit zugleich, dass hier ein Job in familiärer Atmosphäre geboten wird.

Wir denken, das ist eine tolle Idee, jugendlichen Ausbildungsinteressenten einen Einblick in den Job zu vermitteln. Wie werben Sie um Auszubildende? Diskutieren Sie doch über die Kommentarfunktion mit – wir freuen uns über Ihre Gedanken zum Thema.

 

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