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Kreativ gegen den Fahrermangel: Neue Kollegen aus dem Nachbarland

40 Prozent aller Fahrer gehen in den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren in Rente. Und der Nachwuchs macht sich rar: Für junge Menschen ist eine Ausbildung zum Fernfahrer oft wenig attraktiv, denn das Image ist schlecht und Bezahlung und Arbeitsbedingungen manchmal auch. Unternehmen müssen also kreativ sein, was die Fahrersuche angeht – vor allem in Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit wie im westlichen Niedersachsen. Dort, direkt an der Grenze zu den Niederlanden, sitzt unser Kunde ELA Container.

Um genügend Fahrer für den hauseigenen Fuhrpark zu finden, kooperiert das Unternehmen neuerdings mit dem Jobcenter im holländischen Emmen. Die Nähe zu den Niederlanden erweist sich als großer Vorteil, denn jenseits der Grenze sind viele Menschen auf der Suche nach Arbeit. Seit Anfang des Jahres arbeiten beispielsweise Bernard Scholtens aus Stadskanaal und Johan Scholten aus Emmen im ELA Fuhrpark als Lkw-Fahrer. Beide haben die Entscheidung, zur Arbeit nach Deutschland zu pendeln, nicht bereut. „Wir wurden hier bei ELA sehr freundlich aufgenommen und konnten uns schnell einarbeiten“, erzählt Johan Scholtens.

Recherchequelle: Pressemitteilung „ELA Container kooperiert mit niederländischem Jobcenter“ der ELA Container GmbH

ELA Fuhrparkleiter Holger Schwenen (Mitte) freut sich über Verstärkung: Johan Scholten (l.) und Bernard Scholtens (r.) aus den Niederlanden (Bildquelle: ELA).

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