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Konstanz: Letzte Meile per Mikrodepot und Lastenfahrrad

Die Innenstadt in Konstanz am Bodensee ist eng. Altstadtgassen und Touristen aus aller Welt erschweren Paketdienstleister die Durchfahrt. Nach 10 Uhr morgens ist es gar nicht mehr gestattet, die Innenstadt mit Lieferwagen zu befahren. Ein guter Ort also, um neue Transportkonzepte für die letzte Meile zu testen. Das dachte sich auch DPD: In enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung liefert das Unternehmen seit April 2019 Pakete mit elektrisch betriebenen Lastenrädern aus.

Seit Juli dient ein Container – eine sogenannte Wechselbrücke – als Mikrodepot. Es wird zum Unterstellen und Laden der Lastenräder sowie als Umschlagpunkt für die Pakete genutzt, die morgens angeliefert und im Laufe des Tages an die Haushalte verteilt werden. Laut Pressemitteilung ist es das erste Projekt dieser Art, bei dem DPD eine Wechselbrücke im öffentlichen Raum zu einem Mikrodepot umfunktioniert.

Zentral am Döbele gelegen befindet sich das neue Konstanzer Mikrodepot von DPD. Zusteller können hier perspektivisch zwei bis drei Mal ihr Lastenrad mit Paketen beladen und diese dann in der Innenstadt ausliefern. (Bildquelle: www.dpd.com)

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