J. P. Morgan Lauf 2026: Beste Stimmung im SPEDION Team
Der Spaßfaktor ist eindeutig wichtiger als das Fitnesslevel: Um beim weltweit größten Firmenlauf der Welt – der JPMorganChase Corporate Challenge in Frankfurt am Main – mitzulaufen, muss man kein Extremläufer sein. Der Teamgeist und die anfeuernden Menschen am Rand der Strecke durch die Frankfurter Innenstadt tragen auch ungeübte Läufer durchs Ziel.
Beim Jubiläumslauf – der J. P. Morgan Lauf fand in diesem Jahr zum 50. Mal statt – waren insgesamt 63.000 Teilnehmer am Start. SPEDION feierte mit – mit einem eigenen kleinen Jubiläum: Das SPEDION Team trug zum 10. Mal stolz und voller Freude die Firmenfarben über die 5,6 Kilometer lange Strecke. Urlaubsbedingt waren es ein paar weniger Team-Mitglieder als im letzten Jahr: 15 Mitarbeiter verteidigten die SPEDION Laufehre.
„2013 habe ich zum ersten Mal die Teilnahme von SPEDION beim J. P. Morgan Firmenlauf organisiert“, erzählt Robert Rez, Produktmanager bei SPEDION. „Inzwischen werde ich dabei von Julia und Saskia großartig unterstützt, so dass die Organisation auf mehreren Schultern verteilt ist. Es macht mir immer wieder Freude zu sehen, wie unser Team zusammenwächst und wie sehr wir die gemeinsame Zeit genießen.”
Auf den für die meisten bereits vertrauten Pfaden ging es bei bestem Kaiserwetter durch die Frankfurter Innenstadt: Von den beiden Startpunkten in der Hochstraße (Alte Oper) und der Börsenstraße (Roßmarkt) führte die Strecke über die Eschersheimer und Mainzer Landstraße bis zum Ziel an der Senckenberganlage/Bockenheimer Landstraße.
SPEDION Mitarbeiter Daniel Krämer, der zu den erfahrenen Teilnehmern des Laufs zählt, freut sich: „Die Stimmung war wieder mega: gutes Wetter, gute Moderation, gute Playlist. Einige von uns konnten ihre Bestzeit vom letzten Jahr sogar noch einmal verbessern.“ Besonders freut den Laufprofi, dass sich jedes Jahr wieder neue Kollegen und Kolleginnen der bewährten SPEDION „Läuferbubble“ anschließen.
Daniel betont den verbindenden Charakter des Events: „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie stark Sport zusammenschweißt. Das Schönste ist: Der Teamgedanke endet bei uns nicht beim Überqueren der Ziellinie.“ Bei kühlen Getränken und Snacks saß das Team nach dem Lauf noch gemütlich zusammen, um die persönlichen Höhepunkte des Events zu besprechen und den gemeinsam verbrachten Tag ausklingen zu lassen.
Startgelder fließen in sportliche Förderprojekte
Die Spenden des Charity-Laufs kamen auch in diesem Jahr der Laureus Sport for Good Foundation zugute, die Sportangebote für Schulkinder fördert. Ein weiterer Anteil ging an die Deutsche Behindertensportjugend, die sich für Bewegung und Sport für junge Menschen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten starkmacht.




