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Gute Nacht! Sieben Tipps für einen besseren Schlaf

Kraftfahrer haben selten ideale Voraussetzungen, um gesund und gut zu schlafen. On the road ist es oft laut und die Luft am Rastplatz ist schlecht. Im Fahrzeug ist es unbequem und die Temperatur stimmt selten. Außerdem kommen die Schlafenszeiten ständig durcheinander. Dennoch kann man sicher mit dem einen oder anderen Trick das Schlafen noch ein wenig optimieren. In der Zeitschrift „SicherheitsProfi“  haben wir ein paar Tipps für Sie entdeckt:

  • Erwarten Sie nicht, dass Sie nach dem Hinlegen sofort einschlafen – das gelingt den wenigsten.
  • Machen Sie vor dem Zubettgehen eine Liste mit Dingen, die Sie beschäftigen oder die Sie erledigen möchten. Grübeln und Pläne schmieden haben im Bett nichts zu suchen.
  • Forscher betrachten heute eher den Schlaf einer ganzen Woche als den einer einzelnen Nacht. Ist das wöchentliche Schlafkonto ok, besteht auch bei einer einzelnen schlaflosen Nacht kein Grund zur Sorge.
  • Üben Sie zu entspannen. Techniken wie Autogenes Training sowie spezielle CDs oder auch einfach (Kinder-) Hörbücher können helfen.
  • Wer tagsüber kurz schlafen möchte, sollte seinen Wecker nicht zur Zeit des Tiefschlafs stellen. Am besten Ihr Nickerchen dauert 25 Minuten oder aber länger als eineinhalb Stunden.
  • Drehen Sie Ihren Wecker um. Wer nachts ständig auf die Uhr schaut, erhöht den Stress.
  • Blaues Monitorlicht von Computern, Tablets oder Smartphones kann munter machen. Verzichten Sie einige Minuten vor dem Einschlafen auf solche Geräte oder drehen Sie mithilfe spezieller Apps den Blauwert runter (z.B. CF.lumen).

Quelle: „Schlafen lernen“ in SicherheitsProfi 4.2016, Seite 16 und 17

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