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EU-Kommission will Fahrerausbildung verbessern

Nach einem Bericht der VerkehrsRundschau hat die EU-Kommission Vorschläge vorgelegt, um die Ausbildung und Qualifikation von Berufskraftfahrern zu vereinheitlichen und zu verbessern. Es gehe um die Behebung von Unzulänglichkeiten in der Richtlinie 2003/59/EG über Anforderungen an die Grundqualifikation und Weiterbildung von Berufskraftfahrern und der Richtlinie 2006/126/EG über den Führerschein. Vier Punkte werden laut VerkehrsRundschau aufgeführt:

  1. Schwierigkeiten bei der Anerkennung der Fahrerausbildung aus einem anderen EU-Mitgliedstaat;
  2. Ausbildungsinhalte, die den Bedürfnissen der Fahrer nur teilweise Rechnung tragen;
  3. Schwierigkeiten und Rechtsunsicherheiten bei der Auslegung von Ausnahmen;
  4. Wiedersprüche zwischen den genannten Richtlinien zum Beispiel bei der Mindestaltersanforderung für den Erwerb des Führerscheins für unterschiedliche Lkw-Klassen.

Die Vorschläge werden derzeit vom EU-Parlament und den EU-Mitgliedsstaaten verabschiedet.

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