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E-Food: VerkehrsRundschau gibt Tipps für Logistikdienstleiter

Laut VerkehrsRundschau rechnen Experten damit, dass bereits im Jahr 2019 fünf Prozent aller Lebensmittel über das Internet verkauft und direkt nach Hause geliefert werden. Schon heute gibt es einige Food-Onlinehändler wie Allyouneed.com, Mytime.de oder Lebensmittel.de und auch einige Filialisten wie REWE oder der Versandriese Amazon bieten Lebensmittel an.

Die Nachfrage ist zurzeit allerdings noch verhalten – auch wegen der hohe Logistik- und Versandkosten. Jeder zweite Deutsche jedoch kann sich vorstellen, bald mehr Frisches online zu shoppen, gerne auch mit Same-Day-Lieferung. Für die Speditions- und Logistikdienstleister bietet der neue Markt ein großes Potential.

Die VR führt auf, was Logistiker im E-Food leisten müssen:

–       Bestellungen zusammenfassen, damit Transportkosten im Vergleich zu den günstigen Artikelkosten sinken
–       Einstellen auf Kühlware (macht 20% aus)
–       Same-day-Delivery, Übernachtlieferung, Abendzustellung, Lieferung zu Kundenwunschzeit
–       Handling von Retouren, zweite Zustellung am Tag bei Nichtanwesenheit

 Quelle: VerkehrsRundschau 29/2014, Seite 21

 

 

 

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