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Nieder mit dem Schweinehund – ein Hoch auf den gesunden Rücken

Jeder kennt ihn, den „inneren“ Schweinehund. Woher aber stammt eigentlich dieser Begriff, der gleichzusetzen ist mit Bequemlichkeit und Willensschwäche? Schweinehunde waren Jagdhunde, die zur Wildscheinjagd abgerichtet waren. Faul waren diese Hunde mal gar nicht, sondern eher unerschrocken, ausdauernd und mutig – denn Wildschweine können ganz schön gefährlich werden, wenn man sie reizt.
Heute meint man mit „innerem“ Schweinehund die Schwäche, etwas durchzuhalten, oder die Anstrengung, die es bedarf, um regelmäßig etwas für sich zu tun, was dem Körper doch eigentlich so gut täte. Sei es, um abzunehmen oder etwas für die Fitness zu tun.

Die VBG mobilisiert den Schweinehund jetzt in einem Lernprogramm, das sich auch für die gezielte Gesundheitsförderung im Betrieb eignet, und wendet sich damit, an alle „Rückenbesitzer“, die aufgefordert sind, sich im Alltag rückenfreundlich zu verhalten.

Das Programm „Rückenprävention oder Mein Schweinehund und ich“ hat so einiges zu bieten: Im Kapitel „Rückentag“ werden dem Nutzer die einzelnen Stationen des Alltags samt Rückenbelastung vor Augen geführt, aber gleich auch Tipps zur Entlastung gegeben. Unter „Gut zu wissen“ gibt es Infos zum Zusammenspiel von Wirbelsäule, Bandscheiben, Muskeln und Rückenmark. „Bewegte Zeiten“ liefert einfache, aber effektive Übungen für den Büroalltag und „Stressbremsen“ informiert über Stressvermeidung und -bewältigung. Sehr hilfreich sind das Übungsbuch und die Selbstchecks, Zeitpläne wie auch Merkzettel aus dem Kapitel „Mein Rückencoach“.

Klicken Sie rein und bekämpfen den inneren Schweinehund, auf das Ihr Rücken gesund bleibt!

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